Über mich

Henriette Mathieu,

deine Reisebegleitung mit Gefühl und Verstand!

Olá,

ich bin Henriette, Jungs-Mutter, Burnout-und Wut-Coach, Glaubenssatz-Expertin, Podcasterin, Kongress-Speakerin und Pädagogin, die das Weltenbummeln nach Brasilien verschlagen hat.

Wutanfälle, Schuldgefühle, Gewalt, Selbstkritik und chronische Erschöpfung trieben mich vor ein paar Jahren in die Verzweiflung und einen Mutter-Burnout. Ich schämte mich dafür, eine schreckliche und inkompetente Mutter für meine Kinder zu sein.

Heute unterstütze ich dich einfühlsam bei deiner Reise zu dir, um den Ursprung deiner starken Gefühle und der Erschöpfung besser zu verstehen. 

Was kannst DU ganz konkret in dir verändern, damit du mit Freude und Leichtigkeit zu der Mutter wirst, die DU sein möchtest – und keine eierlegende Wollmilchsau?

Als Leuchtturm-Mutter erkennst du dich und dein Selbstwertgefühl wieder und stellst voller Selbstvertrauen fest:

Ich bin gut so wie ich bin!

Olá

 

ich bin Henriette, Jungs-Mutter, Burnout-und Wut-Coach, Glaubenssatz-Expertin, Podcasterin, Kongress-Speakerin und Pädagogin, die das Weltenbummeln nach Brasilien verschlagen hat.

Wutanfälle, Schuldgefühle, Gewalt, Selbstkritik und chronische Erschöpfung trieben mich vor ein paar Jahren in die Verzweiflung und einen Mutter-Burnout. Ich schämte mich dafür, eine schreckliche und inkompetente Mutter für meine Kinder zu sein.

Heute unterstütze ich dich einfühlsam bei deiner Reise zu dir, um den Ursprung deiner starken Gefühle und der Erschöpfung besser zu verstehen.

Was kannst DU ganz konkret in dir verändern, damit du mit Freude und Leichtigkeit zu der Mutter wirst, die DU sein möchtest – und keine eierlegende Wollmilchsau?

Als Leuchtturm-Mutter erkennst du dich und dein Selbstwertgefühl wieder und stellst voller Selbstvertrauen fest:

Ich bin gut so, wie ich bin!

Erkenne, dass dein Leben etwas mit dir zu tun hat!

Ich bin überzeugt davon, dass wir unser Glück selber in die Hand nehmen können, auch wenn manche das Gegenteil behaupten.

Meine Gedanken und Gefühle gehören mir und in jedem Moment meines Lebens kann ich entscheiden, was und wie ich denken möchte. Das ist pure Selbstbestimmung!

Ich werde zur Steuerfrau in meinem Leben. Es geht um  Fokus  und klare Entscheidungen – meine!

Ich brauche dafür keine spirituelle Erleuchtung, ein bisschen mehr Selbst-Bewusstsein genügt völlig!

Was kann ICH (und nicht die Anderen!) ab sofort tun, damit mein Leben leichter und friedvoller wird?

Ein paar Jahre zurück hätte ich diese Worte als „Eso-Kram“ abgetan. Bis ich selber begann zu verstehen und meine Komfortzone verließ, um Verantwortung zu übernehmen für mich!

Mein  Warum

Ich werde nie den Tag vergessen,

an dem ich meine Familie verlassen und irgendwohin, nur weit weg fliehen wollte!

Ich war so verzweifelt, voller Selbsthass und emotionalem Schmerz. Ich hatte mir kurz zuvor selber eine kräftige Ohrfeige verpasst und mich als unfähige Mutter bezeichnet, als Strafe für mein unverzeihbares Fehlverhalten: ich hatte eine Schüssel auf den Boden geschleudert, vor den Augen meiner beiden kleinen Jungs. Warum? Eine kleine Lappalie hatte bei mir das Fass zum Überschäumen gebracht.

Ich war entsetzt und beschämt über mich und meinen totalen Kontrollverlust. So durfte das nicht weitergehen. Besser ohne mich als mit mir in der Familie. Bähm! Der Gedanke saß!

Wie es dazu kam, was dann in meinem Leben passierte und auch meine Learnings, die ich mit dir teilen möchte, kannst du hier lesen oder hier hören. 

Meine   Reiseroute

 

von der reiselustigen, unabhängigen Single-Frau zur Familienmutter in den Mama-Burnout 

Große Weltenbummlerin seit meiner Geburt, verbrachte ich Kindheitsjahre in der Türkei, machte später meinem Namen Ehre und ging nach Frankreich und danach zog es mich in die weite, exotische Welt, zum Lernen, Musik machen, Studieren und Arbeiten!

Aus Brasilien bot sich mir die Deutsche Auslandsschule an, sollte ja nur für 1,5 Jahre sein… why not?

Statt eineinhalb Jahren führte mich der Gesang zu meinem immer noch Traum-Lebenspartner und mein Lebensdampfer nahm Kurs auf Familienleben – endlich!

Es folgten Wunsch-Schwangerschaften, Hausgeburten und dann sogar meine bewusste Kündigung des Lehrerdaseins. Stattdessen ein Leben inmitten der Natur und viel Zeit für die Kinder – braucht eine Mama mehr, um glücklich zu sein?

Ja, verdammte Kiste! Viel mehr!!!

Mutter Burnout- was ist das?

Mit dem ersten Sohn als Baby  noch entspannt auf Rucksack-Weltreise, kam nach der Geburt des zweiten Sohnes alles anders:

Fehlende soziale Kontakte, Einsamkeitsgefühle, Überforderung, viele Ansprüche an eine Mama, die den großen Teil der Woche alleine zu Hause verbrachte. Und dann die Eifersucht des entthronten Ersten!

Gefühle pur: Eifersucht des Großen und Gewalt nicht nur zu Hause, sondern auch im Kindergarten von heute auf morgen. Was tun? Mütter sollten das doch wissen, Lehrerinnen noch viel mehr!
Wohin mit meinen starken Gefühlen, der Wut und dem Hass?
„Ich schaff es nicht mehr, es wird unerträglich, ich will hier raus, lasst mich doch einfach alle in Ruhe!“

Wut, Schuld und Scham

Mein Innerer Kritiker ruft mir ins Ohr: Du schaffst es ja doch nicht, all die Theorie in die Praxis umzusetzen! Du bist keine gute Mutter! Bäm… das sitzt!

Die Folge: Stilles Leiden, Verstummen und auf der anderen Seite Frust, Wut, Ausraster und Gewalt meinerseits.

Willkommen in der Negativspirale! 

Und dann kam alles mit großer Wucht: Gewalt und Hassgefühle meinem Sohn und mir gegenüber – und der Beschluss, die Familie zu verlassen. 
So eine Mutter hat wahrhaftig niemand verdient! (O-Ton Innerer Kritiker!)

Notbremse

Mein Mann als besorgter Zuschauer, den ich nicht einweihen wollte in meine Gedanken, mein Sohn als mein direkter Gefühlsspiegel:

aufgewühlt, verzweifelt, sooo sehr wütend, aggressiv und gewalttätig und: traurig!

Und auf einmal rüttelte mich ein auftauchender noch zerstörerischer Gedanke auf, der mir Angst machte. „Was wäre, wenn…“

STOPP! …dachte ich, so kann es nicht weiter gehen. Tu etwas, werde aktiv!

Und dies war für mich der Moment der „Notbremse“, der Moment, der mich einen neuen Weg einschlagen ließ und für den ich mittlerweile so dankbar bin!

Von Glaubenssätzen & Erkenntnissen 

 

Glaubenssatz #1

Wissen ist alles! Oder: Wenn du dich ein bisschen mehr anstrengst, dann kriegst du das in den Griff. (Erziehungsratgeber sind das NonPlusUltra)

Nachdem ich während der ersten drei Mutterjahre meinte, Erziehungsratgeber seien völlig überflüssig (als Lehrerin ja sowieso, hm…), wuchs mein Bücherregal nun zunehmend.

Achtsamkeit, Gewaltfreie Kommunikation, bedürfnisorientierte „Erziehung“, Geschwisterbücher und viele mehr.

Die Bücher waren super und ich fand es unglaublich spannend, aber meine große Wut war davon leider in keinster Weise beeindruckt!

Glaubenssatz #2

Alle Mütter schaffen das doch, nur ich nicht! 

Da musste irgendwas Anderes sein, und das steckte in mir! Aber wo, verdammt noch mal? Und wie konnte ich da ran kommen?

Glaubenssatz #3

Ich muss mich mehr zusammenreißen und anstrengen!

Das ging nach hinten los und endete in miesen Schuldgedanken! Nicht gut!

Erkenntnis #1:

Lesen allein hilft nicht. Ich brauche Hilfe!

Erkenntnis #2:

Viele Mütter leiden! Und: Ich bin weder schuldig, noch Opfer.

Ich darf mich selber verändern. Und ich habe Geschichte – viel Geschichte! Diese darf ich in mir erkennen, verstehen und heilen.

Erkenntnis #3:

Mein Umfeld wird sich nicht ändern! Utopisch! Aber es wird mir spiegeln, wenn ich mich verändere!

Erkenntnis #4

Ich habe Gefühle und Bedürfnisse, seit meiner Kindheit! Meine Gedanken gehören mir! Und ich habe Einfluss auf sie.

Schmerzhafteste Erkenntnis #5

Veränderung geschieht nicht von heute auf morgen! Aber sie ist möglich, Schritt für Schritt! Und sie braucht Eigeninitiative,  Mut, innere Stärke und viel Geduld!!! Oh ja…

Es macht mich so glücklich,

wenn Leuchtturm-Mütter meine mir wichtigen Werte erkennen:

Ehrlichkeit – Authentizität – Offenheit – Klarheit

„Danke, dass du dich so verletzlich zeigst und auch so ehrlich deine wunden Punkte mit uns teilst“ ( Podcast-Hörerin Claudia)

  

Du schreibst mir aus der Seele. Es könnte von mir stammen! Auf den Punkt gebracht. Danke, dass du dich so offen zeigst.“ (Flaschenpost – Leserin Ulrike).

 

Bin ich mittlerweile erleuchtet und lebe permanent im Glücksgefühl? Never ever, no way!

 

Verzweifle auch ich immer wieder? Natürlich! (Wenn du wüsstest, was hier manchmal los ist mit einem gefühlsintensiven Sohn und einem Jugendlichen (Asperger Syndrom) und ich bin dabei selber recht gefühlsstark… Holla, die Waldfee, das kracht immer wieder hier bei uns!

 

Aber: Es wird tagtäglich besser und fühlt sich so viel leichter an als noch vor gar nicht allzu langer Zeit.

 

Und stell dir einmal vor, du würdest diese wärmenden Gedanken dich sagen hören:

„Ich hab es geschafft und bin im schlimmsten Konflikt mit meinen Kindern ruhig geblieben!“,

„Juchu, ich kann meine Gefühle regulieren!“

„Ich bin voller guter Energie und Dankbarkeit!“

„Es fühlt sich auf einmal so leicht an!“ 

In mir entsteht ein wunderbares Gefühl des inneren Friedens und das möchte ich bei dir hervorlocken, wenn DU dafür bereit sein solltest!

 

Ich weiß, wie es dir geht und wo du gerade stehst!

 

Und kenne vermutlich auch einige deiner schmerzendsten Gedanken aus eigener Erfahrung…

 

Genau deswegen lade ich dich ein, in meine „Reisegruppe“ der Leuchtturm-Mütter zu kommen…

Oh ja, bitte, erzähl mal...

Was mich auszeichnet als deine Reisebegleiterin

Ich verstehe dich so gut!

Ich kenne deine Gefühle als Mutter!

Ich stand an dem gleichen Punkt, an dem du gerade vermutlich stehst und habe meine Reise angetreten, so wie du sie jetzt endlich antreten möchtest (Deswegen bist du ja hier, oder?). 

Ich höre zu und bin da für dich. Ich nehme mir ausreichend Zeit für dich, denn Reisen braucht Zeit!

Ich trete dir als Henriette gegenüber (und nicht als Lehrerin), so wie ich bin: ehrlich, authentisch und offen, hilfsbereit und verständnisvoll, verletzlich und auch als unperfekte Mutter.

Ich begleite dich zu deinen persönlichen Schätzen. Du darfst sie auswählen und ausbuddeln! Das heißt: Ich helfe dir dabei, deine Fragen dir selber zu beantworten. Die Umsetzung liegt bei dir!

Du hast die volle Verantwortung für dein Denken, Fühlen und Tun!

Ich mache viele Dinge anders, ich bin manchmal sehr unkonventionell in meinen Coaching-Strategien. Damit passe ich mich individuell an deine Bedürfnisse an.

Ich lasse meine intensiven persönlichen Erfahrungen und Learnings der letzten Jahrzehnte aus vielen Arbeits- und Lebensbereichen mit in meine Arbeit einfließen.

Vieles davon wird niemand in Ausbildungen und Kursen vermitteln können, weil es Erfahrungen sind und nicht Lehrbuch-Einträge.

Meine zahlreichen Arbeitserfahrungen im Ausland haben mich Toleranz, Empathie und Flexibilität trainieren lassen. Dazu Spontaneität, Kreativität und das Hintergründe erforschen, sowie interkulturelle Kompetenzen.

Kommunikation, verbal wie nonverbal, ist die Basis meiner (theater)pädagogischen Arbeit mit Kindern, Müttern, Pädagog*innen und in NGOs.

Ich investiere seit Jahren zusätzlich in meine Weiterbildung: Mediation & Gewaltfreie Kommunikation, MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction), NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Systemische Beratung und Positive Psychologie.

Magst du mal reden? Komm zum kostenlosen Kennenlern-Gespräch!

Und wenn ich nicht über

Persönlichkeitsentwicklung sinniere, dann…

… schwimme ich liebend gern im Meer oder schaue meinem Sohn beim Angeln zu. Bis auf das Naturerlebnis ist das definitiv nicht mein Hobby! Ich war nicht umsonst über 20 Jahre Vegetarierin und träumte als Kind davon, Tierpflegerin oder Verhaltensforscherin zu werden! Aber was Mama nicht so tut, bedingungslose Liebe und so…

…mache ich gerne Musik (kommt viel zu kurz!)

…helfe ich mit beim Aufbau unser frisch gegründeten Elterninitiativ-Schule, streiche und verkünstlere Klassenzimmer, organisiere den Umbau mit all den Vätern, gebe pädagogische Tipps, verbreite die GfK und wende mein „Social-Community-Management“-Wissen an.

… koche ich exotisch und kreativ ohne Kochbuch.

… mache ich gerne Yoga oder tanze auf diverse Lieblingsmusik von Afro , Latino über Bollywood bis hin zu 80er/90er Jahre Dancefloor. Motto: bunt & divers!

… versuche mich im Meditieren und auch Manifestieren meines Traumlebens (eine Sache, die mich vor Jahren zum Lächeln gebracht hat, als eine Freundin mir sagte: „Du musst nur deinen Wunsch ans Universum schicken!“).  Aber nachdem ich realisiert hatte, dass ich mir nicht nur meinen Mann, sondern tatsächlich auch unser derzeitiges Leben konkretest manifestiert habe, bin ich nun doch vorsichtiger geworden. Pass auf deine Gedanken auf! Sie könnten deine Realität werden! Aber hör dazu lieber in meinen Podcast in die richtige Folge rein, bevor du anfängst drauflos zu wünschen…

… träume ich von unserem nächsten großen Roadtrip zum Machu Pichu oder die ganze Westküste Südamerikas entlang! Patagonien war es zuletzt!

 

Wofür mein Herz schlägt

Friedvolle und empathische Kommunikation

Nachhaltiges und ökologisches Leben und trotz meiner übergroßen Füße möchte ich einen möglichst kleinen Fußabdruck in unserer Welt hinterlassen. Da sind die Tropen schon mal ne ganz gute energiefreundliche Basis.

Natur! Die Tropen sind mein Zuhause geworden! So viel Grün, Tropenmusik, Wasser und Sonne satt. Ich bin definitv ein Klimaflüchtling…

Soziales und Politisches Theater, Theater der Unterdrückten und der unterdrückten Gefühle (mein „Baby“) und Frauen- und Kinderrechte.

Alles rund um „Erziehung“ und Lernen: intrinsisches und freies Lernen, freie Bewegungsentwicklung, bedürfnisorientiertes Begleiten

Meine NLP  Ausbildung zum NLP-Coach! Und meine Privat-„Ausbildung“ mit meiner systemischen Therapeutin

Die schönen Künste in allen Ausprägungen… Musik, Tanz, Theater, Malerei…

Reisen, Sprachen und deren Kulturen (oder andersrum?)

 

Leuchtturm Sein heißt…

Wenn ich dir nur vier Dinge mitgeben könnte…

Z

Achtsamkeit - Im Hier und Jetzt

Nimm dir Zeit für dich, deinen Körper und Geist, nicht nur um deinen Akku wieder aufzuladen, sondern auch um dich kennen zu lernen! 

Ich begann mit Selbstfürsorge: Tag-Träumen, Meditation und Yoga, Spaziergänge alleine durch die Natur, Lesen und Nichts tun – ohne schlechtes Gewissen (das hat in der Tat gedauert!)

Z

Du bist nicht allein!

Such dir Hilfe, ohne dich zu schämen! Bei mir war das die Systemische Therapie, Aufstellungsarbeit, Achtsamkeitspraxis, Ansätze der Positiven Psychologie und  NLP (Neurolinguistisches Programmieren), und die Selbsteinfühlung aus der Gewaltfreien Kommunikation löste bei mir viele Knoten und schenkten mir wertvolle Erkenntnisse.

Z

Pack deinen Lebens-Rucksack aus!

Beginne, liebevoll bei dir auszumisten! Blicke zurück in deine Vergangenheit, beginne zu verstehen und lerne zu vergeben. Lerne deine inneren Anteile und „inneren Kinder“ kennen, entlarve negative Glaubenssätze.

Z

Dein Mindset: Klarheit und Visionen

Die Klarheit darüber, bei dir, deinen Gedanken und Handlungen anzusetzen, um eine Veränderung in deinem Leben (und dem deiner Familie) zu bewirken, versetzt gedankliche Berge!

Erkenne, dass dein Leben etwas mit dir zu tun hat!

Mir machte es großen Spaß, mich neu – auch auf beruflicher Ebene – zu orientieren. Ich hatte plötzlich eine grandiose, kribbelnde Vision vor Augen:

Ich werde alles dafür tun, dass wir Eltern in der Lage sind, diese Welt zu einer friedvolleren und emotional gesünderen Welt zu verändern, für uns, unsere Kinder und  Kindeskinder!

Werde auch du zum Leuchtturm!

Lass dich begleiten – ganz umsonst

Der Podcast der Leuchtturm - Mütter

Der Podcast, der dich mit Wissen und hilfreichen Tipps vor dem Mutter-Burnout schützt und in die Selbstfürsorge bringt.

Einmal Akku aufladen gratis?

Kostenloses E-Book zum Download 

9 geniale Tipps für mehr Freude und Energie in deinem Leben

Erzähl mir von deinen Herausforderungen!

Kostenloses Mini-Coaching (30min) 

Willst du wirklich noch weiter lesen? Au weia, dann magst du mich wirklich kennen lernen, oder?

Plaudereien aus dem Nähkästchen

Ich bin bekennende Scannerin, auch Viel-Interessierte genannt. Das begann schon recht früh…

Ich habe autodidaktisch mit 7 Jahren angefangen Blockflöte zu spielen, dann während meiner Jugend sämtliche Blockföten, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Gitarre, Klavier, Kirchenorgel ausprobiert, später dann afrikanische Percussion und nun noch brasilianische Percussion. Auf die Bühne würde ich mich nur mit einer der Blockföten trauen, die war Teil meines 1. Staatsexamens! Oder mit einer Trommel und im Chor.

Ich war in allen erdenklichen Schul- und Dorfgruppen aktiv: Musikverein („Blaskapelle“), Dörfliche Tanzgruppe Ausdruckstanz, Schulorchester, Big  Band, Schulchor, Jazz-Combo, Kindergottesdienst- Leitung, x Flötengruppen…

Mein erstes Gehalt habe ich mit 13 verdient, als ich anfing, sämtlichen Grundschülerinnen des Dorfes Flötenunterricht zu geben. Nach einem Jahr konnte ich mir für 990 DM eine Querflöte leisten – wow, war ich stolz! Wir hatten zu der Zeit nämlich eine große und lange Flaute in der Familienkasse…

Als der Kirchenorganist mal fehlte, sollte ich den Gottesdienst begleiten, das war schrecklich peinlich…wirklich! Die Pfarrerin traute mir netterweise mehr zu als ich wirklich spielen konnte.

Auf den Dorf-Hochzeiten habe ich mit Flöten und Saxophon ganz gut Geld verdient, 50DM pro Auftritt! Und dabei mein Selbstbewusstsein herausgefordert.

Theater ist auch so eine Sache in meinem Leben: Als Grundschülerin habe ich verschüchtert als Familienpapa auf der Bühne gestanden (weil ich immer die größte der Kinder war…). Das war mir sehr peinlich, stolz war ich aber auch. Erst 20 Jahre später kam das Theater richtig in mein Leben!

Viele beneiden mich um meine Sprachenkenntnis, und ja, da bin ich tatsächlich auch stolz drauf! Es macht so unglaublich Spaß zu reisen und eigentlich mit allen Personen um mich herum einfach von einer in die andere Sprache zu switchen. Lieblingssprache bleibt Französisch! Dann gefolgt von Portugiesisch und Englisch, Italienisch und Spanisch waren mal ganz gut in der Vergangenheit, und in Bangla habe ich es immerhin soweit geschafft, dass ich per Handy! ein Taxi bestellen konnte und außerdem auf offener Straße vor meinen zahlreichen interessierten männlichen Gaffern (die mind. ein bis zwei Köpfe kleiner waren) eine kleine Ansage machen konnte, die da hieß: „Wenn ihr mich schon einfach so anschauen wollt,  dann gebt mir wenigstens einen Taka dafür!“  Und prompt erhielt ich einen Luftballon und einen Taka! Wow, war ich stolz!

Nun reicht´s aber…

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