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	<title>Trigger | Henriette Mathieu - Mutter-Burnout Coach &amp; Podcasterin</title>
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	<description>Aus dem Überlebensmodus zurück ins Leben</description>
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	<title>Trigger | Henriette Mathieu - Mutter-Burnout Coach &amp; Podcasterin</title>
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		<title>Wachstumsbooster Elternsein: Warum dein Kind dich so triggert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bedürfnisorientierte Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; &#160; Traurig aber wahr: In den meisten Fällen sehen wir unser Kind nicht als das Kind, das es ist, sondern wir sehen unser eigenes inneres Kind in ihm. Und wir haben dadurch die Chance, die eigene Kindheit ein zweites Mal zu erleben und das ist Fluch und Segen zugleich. Darum geht es heute. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Traurig aber wahr: In den meisten Fällen sehen wir unser Kind nicht als das Kind, das es ist, sondern wir sehen unser eigenes inneres Kind in ihm. Und wir haben dadurch die Chance, die eigene Kindheit ein zweites Mal zu erleben und das ist Fluch und Segen zugleich.</p>
<p>Darum geht es heute. Es geht um Projektionen und Kompensation. Und was das mit unserem Kind und unserem inneren Kind zu tun hat.</p>
<h2 id="elternschaft-ist-wachstum-pur">Elternschaft ist Wachstum pur</h2>
<p>Wenn wir Eltern werden, beginnt ein Prozess, der uns am Anfang vermutlich gar nicht so bewusst ist, aber er ist sehr kraftvoll. Elternschaft ist nicht nur Erziehung, sondern Wachstum pur, denn wir werden aufgefordert, erwachsen zu werden.</p>
<p>Und das ist spannend: Es geht um dieses wirkliche Erwachsensein. Nicht vom Alter her, sondern innerlich wirklich Erwachsensein, das ist gar nicht so leicht.</p>
<p>Denn wenn ein Kind in unserer Familie geboren wird, haben wir die große Chance, unsere eigene Kindheit noch einmal durchzuerleben. Vielleicht hast du selber schon festgestellt, dass dein Kind dich in bestimmten Altersstufen extrem triggert.</p>
<p>Wenn du da genau hinschaust, wirst du merken, dass bei dir in dieser Altersstufe auch etwas nicht im Reinen war. Ein Klient sagte: Henriette, es begann, als mein Sohn 6 Jahre alt wurde. Da ging bei mir der Alarm los, obwohl vorher alles okay war.</p>
<p>Andere sagen: Als mein Kind 3 wurde, da fing das an. Oder die Pubertät bringt mich aus dem Konzept. Das ist genau der Punkt, wo du merkst: Das hat was mit mir zu tun.</p>
<h2 id="der-individuationsprozess-nach-c-g-jung">Der Individuationsprozess nach C.G. Jung</h2>
<p>Carl Gustav Jung beschreibt den Individuationsprozess: Wir wollen ganz werden. Bewusste und unbewusste Anteile integrieren, sowie auch die Schattenseiten. Das sind verdrängte Verletzungen, das verletzte innere Kind.</p>
<h3 id="mein-beispiel-kaiserschnitt-und-stillen">Mein Beispiel: Kaiserschnitt und Stillen</h3>
<p>Ich war ein Kaiserschnittkind, wurde zwei Wochen früher rausgeholt und konnte danach nicht gestillt werden. Das hat mich immer beschäftigt.</p>
<p>Als ich Mutter wurde, beschloss ich: Ich mache es anders. Mein Kind soll auf natürlichem Wege geboren werden und gestillt werden.</p>
<p>Ich hatte zwei wunderschöne Hausgeburten und konnte stillen, aber es war nicht easy peasy. Aber es kam für mich nie in Frage aufzuhören. Meinen Jüngsten habe ich fast vier Jahre gestillt.</p>
<p>Für mich war das sehr wichtig. Und heute weiß ich, dass das eine Kompensation war. Dass ich selber diesen Schmerz gespürt habe: Mir hat das gefehlt und ich möchte das meinem Kind jetzt geben. Das ist ein Kompensationsmechanismus.</p>
<h2 id="was-ist-kompensation">Was ist Kompensation?</h2>
<p>Das gleiche kennst du vielleicht: Thema Familienbett oder Trennung im Kindergarten. Das sind Situationen, wo Eltern aus ihrer eigenen Verletzung heraus kompensieren.</p>
<p>Das heißt, sie tun entweder Dinge, die sie früher nicht hatten, die sie bei ihrem Kind im Exzess geben wollen. Oder sie vermeiden Dinge, die sie hatten. Oder sie machen es genauso wie ihre Eltern.</p>
<p>Aber in vielen Fällen: Mein Kind bekommt das, was ich nicht hatte. Jung beschreibt das als Individuation. Wir wollen ganz werden und bewusste und unbewusste Anteile integrieren. Ziel ist nicht Perfektion, sondern Ganzheit.</p>
<h2 id="der-schatten-was-wir-nicht-sehen-wollen">Der Schatten: Was wir nicht sehen wollen</h2>
<p>Mit Schatten meint Jung alles, was wir selbst in uns nicht sehen wollen oder können. Ungeliebte Gefühle, alte Wunden, das was wehtut, also das kindliche Schmerzmaterial.</p>
<p>Die Projektion ist, dass wir das, was wir nicht aushalten können, auslagern und dann im Außen sehen. Ganz besonders in unseren Kindern, die oft der Spiegel für uns sind.</p>
<p>Deswegen sagen wir: Mein Kind ist mein Spiegel. Das, was ich nicht fühlen möchte, spiegelt mir mein Kind. Mein Kind zeigt mir meine unbewussten unterdrückten Anteile.</p>
<p>Und wenn wir das Kind im Spiegel sehen, wollen wir kompensieren. Ich möchte mein Kind nicht so behandeln, wie ich behandelt wurde. Oder: Ich vermeide alle Konflikte, weil das war so schlimm damals.</p>
<h2 id="wie-die-individuation-geschieht">Wie die Individuation geschieht</h2>
<p>Jung betonte, dass Individuation durch Konfrontation mit dem Unbewussten geschieht. Jedes Mal, wenn mein Kind mich triggert und ich merke, oh da reagiere ich über, da öffnet sich die Möglichkeit hinzuschauen. Die Möglichkeit zur Bewusstwerdung.</p>
<p>Ich kann hinschauen: Was in mir meldet sich da gerade? Wer schreit? Wer weint? Wer rebelliert? Welcher kindliche Anteil, der abgespalten wurde, meldet sich?</p>
<h3 id="eine-kleine-uebung-fuer-dich">Eine kleine Übung für dich</h3>
<p>Beobachte deine Gedanken deinem Kind gegenüber. Mein Kind ist so wild, so laut. Oder: Mein Kind ist so schüchtern, traut sich gar nichts.</p>
<p>Und dann nimm diese Bewertung und schau, was das mit dir zu tun hat:</p>
<p>&#8211; Warst du das laute Kind, das ausgeschimpft wurde?<br />
&#8211; Warst du der Klassenclown, um Aufmerksamkeit zu bekommen?<br />
&#8211; Oder warst du die leise Stille, die gerne laut gewesen wäre, aber wusste: Wenn ich laut bin, werde ich bestraft?</p>
<p>Und jetzt hast du ein Kind, das sich nicht unterwirft und dich triggert das maßlos. Das tritt in meinen Coachings täglich auf.</p>
<h2 id="dein-kind-ist-nicht-das-problem">Dein Kind ist nicht das Problem</h2>
<p>Dein Kind ist in der Regel nicht das Problem. Eigentlich nie. Es ist der Spiegel und es zeigt dir genau, wo du hinschauen darfst. Und wenn du das bei dir aufgelöst hast, braucht dein Kind es dir nicht mehr zu zeigen.</p>
<p>Das ist der Weg der Individuation. Indem wir mit unbewussten Anteilen in Kontakt kommen, sie anschauen und integrieren. Mit <a href="https://henriettemathieu.com/eft/">EFT</a> und Matrix Reimprinting integrieren wir diese Anteile, sodass du diesen Spiegel nicht mehr brauchst.</p>
<h2 id="wirklich-erwachsen-werden">Wirklich erwachsen werden</h2>
<p>Sobald das Kind auf der Welt ist, projizieren wir automatisch unsere Geschichte auf dieses Kind. All das, was wir erlebt haben, passiert unbewusst und automatisch.</p>
<p>Unsere Aufgabe ist es, erwachsen zu werden. Wirklich erwachsen zu werden. Unser Kind mit den Augen eines neutralen Erwachsenen zu sehen. Und nicht mit der Brille unseres verletzten Kindes, unserer Konditionierung, unserer Wunden.</p>
<p>Dass wir diese Brille absetzen und unser Kind wirklich so sehen, wie es ist. Das ist ganz schön schwierig. Aber wenn ich diese Kompensationsmechanismen loslasse, nicht mehr projiziere, dann kann sich mein Kind ganz frei entwickeln. Und ich bleibe die Erwachsene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Möchtest du die Brille abnehmen und dein Kind wirklich sehen?</strong><br />
Im <a href="https://henriettemathieu.com/einzelcoaching/">Einzelcoaching</a> arbeiten wir mit EFT und Matrix Reimprinting, um deine verletzten Anteile zu integrieren. Sodass dein Kind nicht mehr dein Spiegel sein muss.</p>
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		<title>Hilfe, das Weinen meines Kindes triggert mich! Wie alte Muster in uns aktiviert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Dein Kind weint. Dein Partner rennt vielleicht raus, weil er es nicht ertragen kann. Oder du merkst, wie sich in dir alles zusammenzieht. Du weißt, dein Kind ist in Sicherheit, hat keinen Hunger, hat sich nicht verletzt. Es ist vielleicht einfach ein entlastendes Weinen. Aber trotzdem: Du hältst es nicht aus. Es ist ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p>Dein Kind weint. Dein Partner rennt vielleicht raus, weil er es nicht ertragen kann. Oder du merkst, wie sich in dir alles zusammenzieht. Du weißt, dein Kind ist in Sicherheit, hat keinen Hunger, hat sich nicht verletzt. Es ist vielleicht einfach ein entlastendes Weinen.</p>
<p>Aber trotzdem: Du hältst es nicht aus. Es ist ein körperlicher Schmerz in dir. Und dein Körper erzählt dir etwas ganz anderes als dein Verstand.</p>
<h2 id="wenn-das-weinen-unertraeglich-wird">Wenn das Weinen unerträglich wird</h2>
<p>Es gibt viele Eltern, die zu mir kommen: Mein Partner hält das Weinen nicht aus. Er ist so gestresst, dass er das Haus verlassen muss. Das ist eine Belastung für die ganze Familie.</p>
<p>Und auch Mütter erzählen mir: Sie halten das nicht aus. Es ist ein körperlicher Schmerz. Selbst wenn der Partner das Kind ins Bett bringt und das Kind dort weint, müssen sie hingehen und das Kind an sich nehmen.</p>
<p>Das geht oft Hand in Hand mit Problemen bei der Einschlafbegleitung. Das Kind will noch spielen, ist aufgedreht, braucht so lange. All das verstehen wir logisch. Aber es stresst uns trotzdem wahnsinnig.</p>
<h2 id="was-hat-das-weinen-mit-deiner-kindheit-zu-tun">Was hat das Weinen mit deiner Kindheit zu tun?</h2>
<p>Wenn du merkst, dass du ein großes Problem mit Geschrei, mit Geweinen hast, dann schau zu dir zurück. Wie war das bei dir?</p>
<p>Du weißt vielleicht, wie deine Geburt verlaufen ist. Was deine Eltern erzählt haben über deine früheste Kindheit. Wie du geschlafen hast. Ob du alleine im Bettchen geschlafen hast. Ob sie mit dir zusammen geschlafen haben.</p>
<h3 id="wichtige-hinweise-auf-alte-muster">Wichtige Hinweise auf alte Muster</h3>
<p>Daraus kannst du Rückschlüsse ziehen. Wenn du heute weißt, wie du dein Kind begleitest oder an welchen Punkten du Schwierigkeiten spürst: Ist es das Weinen? Ist es, dass das Kind sich nicht von dir trennen möchte? Ist es, dass das Kind immer bei dir schlafen möchte?</p>
<p>All das sind wichtige Hinweise, die im Rückblick viel mit deiner Kindheit zu tun haben können.</p>
<h2 id="ein-beispiel-aus-dem-einzelcoaching-das-gitterbettchen">Ein Beispiel aus dem Einzelcoaching: Das Gitterbettchen</h2>
<p>Ich möchte dir einen Eindruck geben, was eine Ursache sein kann. Diese Ursache muss nichts mit dir zu tun haben, aber sie gibt dir vielleicht eine Idee, wo du hinschauen kannst.</p>
<p>Bei einer Klientin haben wir mit <a href="https://henriettemathieu.com/eft/">EFT</a> gearbeitet, der Klopfakupressur. Da werden Erinnerungen hervorgerufen, angestaute emotionale Energie gelöst. Und in diesem Prozess tauchen Erinnerungen auf.</p>
<h3 id="die-koerpererinnerung">Die Körpererinnerung</h3>
<p>Bei ihr tauchten zwei Erinnerungen auf: Das Gitterbettchen, in dem sie selber gelegen hat. Im Dunkeln. Sie ist aufgewacht und es war niemand da.</p>
<p>Sie hat diesen Druck in der Brust gespürt. Sie meinte: Ich spüre das Gitter auf meiner Brust. Das war eine Körpererinnerung, ganz tief gespeichert.</p>
<p>Damit haben wir gearbeitet und das aufgelöst mit Matrix Reimprinting. Danach wurde die Einschlafbegleitung leichter. Das Kind weinte nicht mehr so lange. Und sie kann das richtig gut aushalten.</p>
<h2 id="was-passiert-in-deinem-nervensystem">Was passiert in deinem Nervensystem?</h2>
<p>Wenn der Vater sagt, er hält das Schreien nicht aus, er kriegt körperliche Schmerzen, dann nimm das ernst. Das sind wirklich körperliche Schmerzen, die er einmal gespürt hat in seinem Leben. Vermutlich als er sehr klein war. Direkt nach der Geburt vielleicht, als er im Krankenhaus lag und geschrien hat und es kam niemand.</p>
<h3 id="die-ueberlebensangst-des-babys">Die Überlebensangst des Babys</h3>
<p>Das Nervensystem von damals ist in den Überlebensmodus gegangen. Es hat gespürt: Hier ist niemand. Mein Überleben ist in Gefahr. Es ist eine Todesangst, wenn das Kind schreit, weint, nach der Mama ruft und es kommt niemand.</p>
<p>Das ist der Urinstinkt: Wenn ein Kind alleine liegt, würde der Tiger kommen. Das spürt das Nervensystem. Deswegen ist körperlicher Kontakt so wichtig, dass das Kind weiß: Ich bin sicher.</p>
<h3 id="der-trigger-funktioniert-wie-ein-schluessel">Der Trigger funktioniert wie ein Schlüssel</h3>
<p>Dein Nervensystem, wenn du getriggert wirst vom Weinen oder von dieser Einschlafthematik, hat das vermutlich mit deiner eigenen Geschichte zu tun. Dein Nervensystem hat sich das eingeprägt und wird zurück katapultiert in diesen Moment damals.</p>
<p>Das Weinen deines Kindes ist wie der Schlüssel, der eine alte Tür aufschließt. In Millisekunden bist du dort zurück in diesen Zustand versetzt.</p>
<h2 id="was-du-konkret-tun-kannst">Was du konkret tun kannst</h2>
<h3 id="reflexion-schau-in-deine-eigene-geschichte">Reflexion: Schau in deine eigene Geschichte</h3>
<p>Was genau triggert mich? Was könnte das mit meiner Kindheit zu tun haben? Wie war das damals bei mir mit Einschlafen? Mit wem habe ich geschlafen? Hatte ich Angst?</p>
<p>Ich höre das so oft: Wir sind in kleinen Gitterbettchen im Dunkeln aufgewacht und waren alleine. Ich auch. Wir haben gerufen und es kam niemand. Wir hätten gerne bei Mama geschlafen.</p>
<p>Das sind wichtige Erkenntnisse.</p>
<h3 id="nervensystem-regulation-mikropausen-und-uebungen">Nervensystem-Regulation: Mikropausen und Übungen</h3>
<p>Natürlich kannst du dir sagen: Ich bin die Erwachsene, das hat nichts mit mir zu tun, mein Kind entlastet sich. Aber das ist sehr schwierig, weil auf dieser Verstandesebene zu switchen, schwer ist. Der Trigger ist nach wie vor da.</p>
<p>Was du machen kannst: Dein Nervensystem regulieren. Durch Mikropausen immer wieder zwischendurch.</p>
<h3 id="verstehe-die-spiegelneuronen">Verstehe die Spiegelneuronen</h3>
<p>Dein Kind schläft nicht ein, wenn du gestresst neben ihm liegst, innerlich im Alarmmodus. Du kennst das.</p>
<p><strong>Dein Kind spürt das.</strong> Das Nervensystem deines Kindes spiegelt dein Nervensystem.</p>
<h3 id="praktische-uebungen-fuer-den-moment">Praktische Übungen für den Moment</h3>
<p>Was du tun musst: Dein Nervensystem in die Balance bringen. Loszulassen, zu entspannen. Dann, wenn dein Kind über die Spiegelneuronen spürt: Mama schenkt mir Sicherheit, Mama ist entspannt. Dann wird dein Kind einschlafen.</p>
<p><strong>Konkrete Übungen:</strong> Schmetterlingsumarmung. Lange tiefe Atemzüge. Summen. Prusten, tönen, seufzen. Gesicht und Nacken massieren.</p>
<p>Ich mache gerne Massage und dadurch fährt mein Nervensystem runter und mein Kind kommt leichter in einen regulierten Zustand.</p>
<h2 id="wenn-die-ursache-tiefer-liegt">Wenn die Ursache tiefer liegt</h2>
<p>Das wird vielleicht etwas leichter machen, aber wenn du merkst, da liegt was noch dahinter, da ist eine größere, tiefere Ursache, dann würde ich dir empfehlen, das aufzuarbeiten.</p>
<p>Es kann schon eine Sitzung ganz viel bewirken. Vielleicht dauert es auch länger. Das ist unterschiedlich. Aber ich erlebe es immer wieder, dass es manchmal schneller geht als wir denken.</p>
<p>Wir alle tragen solche Muster in uns. Das ist kein Versagen. Das ist keine Schwäche. Das ist eine alte Wunde, die gesehen werden möchte.</p>
<p><strong>Du möchtest das Weinen deines Kindes wieder entspannt begleiten können?</strong><br />
Im <a href="https://henriettemathieu.com/einzelcoaching/">Einzelcoaching</a> arbeiten wir mit EFT und Matrix Reimprinting, um alte Körpererinnerungen sanft aufzulösen. Oder du startest mit meinem <a href="https://henriettemathieu.com/angebote/nervensystem-kurs-lp/">Nervensystem-Kurs</a>, in dem du lernst, dein Nervensystem zu regulieren und damit auch deinem Kind Sicherheit zu schenken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meckern, Schimpfen, Wutausbruch! Wenn deine Bedürfnisse nicht zählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 12:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Oft haben wir als Mutter das Gefühl, uns nur um die Bedürfnisse anderer zu kümmern und dabei selbst zu kurz zu kommen, oder unsere eigenen Bedürfnisse nicht einmal zu kennen. Dazu höre ich in Coachings immer wieder von Müttern, dass sie sehr unzufrieden mit sich selbst sind, da sie sehr oft meckern und schimpfen [&#8230;]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Oft haben wir als Mutter das Gefühl, uns nur um die Bedürfnisse anderer zu kümmern und dabei selbst zu kurz zu kommen, oder unsere eigenen Bedürfnisse nicht einmal zu kennen. Dazu höre ich in Coachings immer wieder von Müttern, dass sie sehr unzufrieden mit sich selbst sind, da sie sehr oft meckern und schimpfen oder der eigene Frust sogar in Wutausbrüchen endet.</p>
<p>Unterbewusst kommt der Gedanke: Warum muss ich die Bedürfnisse von meinen Kindern und meiner Familie immer erfüllen, wenn meine eigenen nicht erfüllt werden? Was steckt eigentlich dahinter?</p>
<h2 id="die-wurzeln-der-emotionen">Die Wurzeln der Emotionen</h2>
<p>Dazu müssen wir weiter zurück schauen.</p>
<p>Denke mal einen Moment ganz bewusst an deine Kindheit zurück. Wie würde eine Bezugsperson dich als Kind beschreiben? Was für ein Kind warst du damals? Warst du ruhig und angepasst oder eher wild und “ungehorsam”? Hast du erlebt, dass deine Gefühle gesehen und akzeptiert wurden? Wie wurde mit deinen Bedürfnissen und Gefühlen umgegangen? Hattest du das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden? Diese Reflexion über unsere eigenen Kindheitserfahrungen kann unglaublich aufschlussreich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="du-bist-nicht-allein">Du bist nicht allein</h2>
<p>Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie das Verhalten unserer Kinder in uns Eltern eine Vielzahl von Emotionen auslösen kann. Besonders, wenn sie sich anders verhalten als wir es in unserer eigenen Kindheit getan haben. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass diese Emotionen und Gedanken unbewusst in uns wirken und ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="zwiespalt-der-gefuehle">Zwiespalt der Gefühle</h2>
<p>Die eigentliche Wut und der Frust entsteht nach meiner Sicht vor allem in diesem Zwiespalt: Ich möchte, dass mein Kind alles hat, was es braucht und es bedürfnisorientiert aufwachsen kann. Und gleichzeitig fühlt es sich so unfair an. Warum habe ich nicht meine Bedürfnisse erfüllt bekommen und wurde dafür bestraft oder belächelt?</p>
<p>Eine Mutter in meinem Coaching hatte dabei den Gedanken: “Jetzt habe ich umsonst gelitten. Ich habe mich mein ganzes Leben lang zusammengerissen, und jetzt muss ich das Verhalten meines Kindes aushalten, und das bringt mich in den Wahnsinn!” Dieses Gefühl beschreibt den Frust genau, der entsteht, wenn wir früher nicht das bekommen haben, was wir eigentlich gebraucht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="emotionale-abhaengigkeit-von-frueher">Emotionale Abhängigkeit von früher</h2>
<p>Diese Thematik ist entstanden, weil wir damals dafür verantwortlich gemacht worden sind, wie es unseren Eltern geht. Wenn ich mich brav und lieb verhalte, sind meine Eltern gut drauf. Und wenn ich etwas falsch mache, sind sie traurig oder genervt, oder sie bestrafen mich. Dadurch haben wir gelernt uns anzupassen und unsere eigenen Instinkte mehr zu unterdrücken. Es triggert uns jetzt, wenn unsere Kinder ganz frei ihrem Instinkt folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="was-kann-ich-tun">Was kann ich tun?</h2>
<p>Um in die Selbstermächtigung zu kommen, ist es essentiell zu sehen, dass du selbst etwas an deinem Verhalten und deinen Glaubenssätzen ändern kannst.</p>
<p>Was genau triggert dich an deinem Kind? Und welche Gedanken kommen dabei bei dir auf? Wie kannst du dir selbst deine Bedürfnisse erfüllen?</p>
<p>Drehe einmal die Gedanken um, die bei dir kommen. Wenn du das Gefühl hast, von niemandem ernst genommen zu werden oder gesehen zu werden, frage dich, wie kannst du dich selbst ernst nehmen? Was kannst du selbst an deinem Leben ändern?</p>
<p>Diese Selbstreflexion ermöglicht es dir, freier und bewusster zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="einladung-zu-mehr">Einladung zu mehr</h2>
<p>Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst und mehr darüber erfahren möchtest, wie du dich selbst reflektieren und besser verstehen kannst, lade ich dich herzlich ein, dich auf die Warteliste für meinen bald startenden Mutter-Burnout-Kurs einzutragen. Hier werden wir uns in einer Gemeinschaft von Müttern tiefer mit diesen Themen auseinandersetzen und gemeinsam Wege finden, unser Elternsein freier und bewusster zu gestalten.</p>
<p>Ich freue mich darauf, von dir zu hören!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schreibe mir gerne eine E-Mail an kontakt@henriettematthieu.com.</p>
<p>Deine Gedanken und Erfahrungen sind mir wirklich wichtig und ich würde mich freuen, von dir zu lesen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe, ich habe mein Kind geschlagen! Was nun?</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/kind-geschlagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 06:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Angst versagt zu haben Ist es dir auch schon passiert? Die Hand ist schneller &#8222;ausgerutscht&#8220; als du denken konntest? Es ist einfach passiert in Millisekunden: eine Explosion in dir, die dazu geführt hat, dass du etwas getan hast, wofür dich im Nachhinein so schämst. Gewalt! Wie kann ich nur!? Heute geht es darum, [&#8230;]]]></description>
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<p>Von der Angst versagt zu haben</p>
<p>Ist es dir auch schon passiert? Die Hand ist schneller &#8222;ausgerutscht&#8220; als du denken konntest? Es ist einfach passiert in Millisekunden: eine Explosion in dir, die dazu geführt hat, dass du etwas getan hast, wofür dich im Nachhinein so schämst.<br />
Gewalt! Wie kann ich nur!?<br />
Heute geht es darum, zu verstehen,</p>
<ul>
<li>warum wir solche Kurzschlusshandlungen tun,</li>
<li>was in unserem Nervensystem passiert, wenn wir komplett ausrasten,</li>
<li>wie wir nachsorgen und</li>
<li>wie wir vorsorgen können, damit es nicht noch einmal passiert.</li>
</ul>
<p>FOLGEN zur Selbstempathie:</p>
<p id="008selbstmitgefhlvorallemdannwennesdirnichtgutgeht">008 Selbstmitgefühl &#8211; vor allem dann, wenn es dir nicht gut geht</p>
<p id="009selbstmitgefhlteiliisogehtsprobieresaus">009 Selbstmitgefühl &#8211; Teil II: So geht&#8217;s &#8211; Probier es aus!</p>
<p id="016explosionsgefahremotionenweroderwasrasteteigentlichinunsaus">016 Explosionsgefahr Emotionen: Wer oder was rastet eigentlich in uns aus?</p>
<p id="079seigutzudirdeinleitfadenzurselbstempathie">079 Sei gut zu dir! Dein Leitfaden zur Selbstempathie</p>
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		<item>
		<title>Erlerne die Sprache der Bedürfnisse: Ein Leitfaden zur Identifizierung deiner Bedürfnisse</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/sprache-der-beduerfnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 06:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[Trigger als Schlüssel: Wie Konflikte und Stressmomente deine Bedürfnisse zeigen Bedürfnisse sind für viele Eltern eine herausfordernde Fremdsprache! Wie können wir sie lernen, das fragen mich immer viele Klientinnen. In dieser Folge gehe ich dieser Frage einmal genauer nach und biete dir einen kleinen Leitfaden dazu! Warum ist es wichtig, die Sprache der Bedürfnisse zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/145-erlerne-die-sprache-der-beduerfnisse/embed?context=external"></script>
<h2 id="trigger-als-schluessel-wie-konflikte-und-stressmomente-deine-beduerfnisse-zeigen">Trigger als Schlüssel: Wie Konflikte und Stressmomente deine Bedürfnisse zeigen</h2>
<p>Bedürfnisse sind für viele Eltern eine herausfordernde Fremdsprache!<br />
Wie können wir sie lernen, das fragen mich immer viele Klientinnen.<br />
In dieser Folge gehe ich dieser Frage einmal genauer nach und biete dir einen kleinen Leitfaden dazu!</p>
<ul>
<li>Warum ist es wichtig, die Sprache der Bedürfnisse zu erlernen? Eine Sprache, die uns als Kinder meist vorenthalten blieb…</li>
<li>Welche Strategien gibt es, um die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren?</li>
<li>Achtung: Wunsch ist nicht gleich Bedürfnis!</li>
<li>Warum sind Konflikte und Triggermomente wichtige Lernfelder, um die eigenen Bedürfnisse zu verstehen?</li>
<li>Warum können Glaubenssätze bei der Identifizierung von Bedürfnissen hilfreich sein?</li>
<li>Wie kann die bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Bedürfnissen in der Begleitung deiner Kinder helfen?</li>
<li>Der Gefühls-Check-In: Von Gedanken über Gefühle hin zu deinen Bedürfnissen!</li>
</ul>
<hr />
<p>Empfohlene Folgen zum Weiter-Studieren der Fremdsprache der Bedürfnisse 😉<br />
(Verlinkt ist Spotify)</p>
<p id="125waspassiertwennichgetriggertwerdehttpsopenspotifycomepisode5pyq3fifuwtoipipidhugbsi5d00e58f9c5b47ad">125: <a href="https://open.spotify.com/episode/5pYq3FiFUwTOIPiPidhugb?si=5d00e58f9c5b47ad" target="_blank" rel="noopener">Was passiert, wenn ich getriggert werde?</a></p>
<p id="114leuchtturmmttercoachingwiesteheichfrmeinebedrfnisseeinhttpsopenspotifycomepisode58zoqgo5xmm53ncddgtyuhsi211ff2ea181b4c68">114 <a href="https://open.spotify.com/episode/58zoQgo5XMM53nCDdGTYUh?si=211ff2ea181b4c68" target="_blank" rel="noopener">Leuchtturm-Mütter-Coaching: Wie stehe ich für meine Bedürfnisse ein?</a></p>
<p id="79seigutzudirdeinleitfadenzurselbstempathiehttpsopenspotifycomepisode5qa3s0cpdiqsq4fckczu72si64a64f250e684fd5">79: <a href="https://open.spotify.com/episode/5qA3S0CpDIqsq4fCKczu72?si=64a64f250e684fd5" target="_blank" rel="noopener">Sei gut zu dir: Dein Leitfaden zur Selbstempathie</a></p>
<p id="78dietoptenderunerflltenmtterbedrfnisseundwiesieindenburnoutfhrenknnenhttpsopenspotifycomepisode0fnt0ff7vjnftfap6yngzbsi32a30f397c5d4ccd">78 <a href="https://open.spotify.com/episode/0fnT0Ff7vjNFTFap6yNgZb?si=32a30f397c5d4ccd" target="_blank" rel="noopener">Die Top-Ten der unerfüllten Mütter-Bedürfnisse und wie sie in den Burnout führen können</a></p>
<p id="77warumdudeinebedrfnisseunterdielupenehmensolltestanstattunterdenteppichzukehrenhttpsopenspotifycomepisode28h1p0fpfxfzbkvtewtubhsia9b67fae36af471a">77 <a href="https://open.spotify.com/episode/28h1p0FpFxfZbKVTewtubH?si=a9b67fae36af471a" target="_blank" rel="noopener">Warum du deine Bedürfnisse unter die Lupe nehmen solltest, anstatt unter den Teppich zu kehren</a></p>
<p id="63meckernschimpfenwutausbruchwenndeinebedrfnissenichtzhlenhttpsopenspotifycomepisode60uwtovqrekcjafrdcn7u1si955748bbc4ff4e12">63 <a href="https://open.spotify.com/episode/60uWtOvQreKCJafrDCN7u1?si=955748bbc4ff4e12" target="_blank" rel="noopener">Meckern, Schimpfen, Wutausbruch: Wenn deine Bedürfnisse nicht zählen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wut ist keine Charakterschwäche</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/wut-nicht-schaemen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 05:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum du dich für deine Wut nicht schämen solltest In dieser Folge nenne ich die Argumente, die dich verstehen lassen, warum wir Wut nicht als Charakterschwäche oder als etwas Verwerfliches sehen sollten. Und warum es nicht um Selbstkontrolle oder Selbstdisziplin geht. Was ist die Wut eigentlich für ein Gefühl? Wofür brauchen wir die Wut? Welches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/155-wut-ist-keine-charakterschwaeche/embed?context=external"></script>
<h2 id="warum-du-dich-fuer-deine-wut-nicht-schaemen-solltest">Warum du dich für deine Wut nicht schämen solltest</h2>
<p>In dieser Folge nenne ich die Argumente, die dich verstehen lassen, warum wir Wut nicht als Charakterschwäche oder als etwas Verwerfliches sehen sollten.<br />
Und warum es nicht um Selbstkontrolle oder Selbstdisziplin geht.</p>
<p>Was ist die Wut eigentlich für ein Gefühl?<br />
Wofür brauchen wir die Wut?<br />
Welches ist ihre Aufgabe?<br />
Was passiert in der Wut und warum haben wir fast keinen Einfluss auf unser Verhalten?</p>
<ul>
<li>SIEHE hier bitte dieses Video dazu an: <a href="https://youtu.be/flqiqdlKcIA#" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/flqiqdlKcIA#</a><br />
Welche Strategien gibt es zum Durchbrechen des Stresszyklus (denn Wut ist in gewisser Weise Stress für unser autonomes Nervensystem!)</li>
</ul>
<p><a href="https://youtu.be/flqiqdlKcIA" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> geht es zum Video &#8222;Verstehe dich und dein Nervensystem, wenn du ausrastet / Dan Siegel Handmodell&#8220;</p>
<p>Mehr zum Thema Wut gibt es in diesen Folgen:</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/60uWtOvQreKCJafrDCN7u1?si=33eea910ee9142cc" target="_blank" rel="noopener">#63 Meckern, Schimpfen, Wutausbruch! Wenn deine Bedürfnisse nicht zählen</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/4DGWZTAyfJJTLLIB3Z6FIF?si=34946325090b46b0" target="_blank" rel="noopener">#129 Warum diese große Wut? Unterdrückte Aggressionen &amp; Trauma</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/01qYsiEGgiZZUHKrjXWPMz?si=1227375e7bde41e9" target="_blank" rel="noopener">#25 4 Schritte zur gesunden Wut</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/6ceHuKnGgsjrgqdcuubaWq?si=da80cd1557ee4ba8" target="_blank" rel="noopener">#21 Lerne dein inneres Kind besser kennen</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/2Zji8WykCdAAV5xwvhzxN3?si=1a58ad5975894ac1" target="_blank" rel="noopener">#22 Wut Teil I Was ist die Wut? Wo kommt sie her?</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/4sSNbDHkyXvuFHR2MPMU35?si=0e2618e3dfce45f9" target="_blank" rel="noopener">#23 Wut Teil II Gefühls-Sozialisierung</a><br />
<a href="https://open.spotify.com/episode/7BKqH5Ca9PnpUe3idEo6fd?si=44fd330b883e4920" target="_blank" rel="noopener">#24 Wut Teil III Wer oder was macht mich wütend?</a></p>
<p>Oder trage dich zur Aufzeichnung des Wut-Workshops ein und du erhältst eine 90minütige Aufzeichnung ganz umsonst!<br />
<a href="https://henriettemathieu.com/wut-workshop/">https://henriettemathieu.com/wut-workshop/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schäm dich! Wenn Gefühle nicht begleitet wurden &#8211; Auswirkungen auf dein Nervensystem heute</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/scham-auswirkungen-nervensystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 18:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Was passiert mit deinem Nervensystem, wenn du keine starken Gefühle als Kind leben durftest? Was hast du früher gelernt, um jetzt in bestimmten Situationen auszurasten beziehungsweise dich getriggert zu fühlen? Was passiert mit einem Kind, welches für seine Gefühle abgestraft wird? Warum kann dies zu einem Entwicklungstrauma bzw. Bindungstrauma führen, welches du bis heute [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/127-wenn-gefuhle-nicht-adaquat-begleitet-werden/embed?context=external"></script>
<h2 id="was-passiert-mit-deinem-nervensystem-wenn-du-keine-starken-gefuehle-als-kind-leben-durftest">Was passiert mit deinem Nervensystem, wenn du keine starken Gefühle als Kind leben durftest?</h2>
<h3 id="was-hast-du-frueher-gelernt-um-jetzt-in-bestimmten-situationen-auszurasten-beziehungsweise-dich-getriggert-zu-fuehlen">Was hast du früher gelernt, um jetzt in bestimmten Situationen auszurasten beziehungsweise dich getriggert zu fühlen?</h3>
<h3 id="was-passiert-mit-einem-kind-welches-fuer-seine-gefuehle-abgestraft-wird">Was passiert mit einem Kind, welches für seine Gefühle abgestraft wird?</h3>
<h3 id="warum-kann-dies-zu-einem-entwicklungstrauma-bzw-bindungstrauma-fuehren-welches-du-bis-heute-in-dir-spuerst-nicht-nur-wenn-dein-kind-dich-anschreit">Warum kann dies zu einem Entwicklungstrauma bzw. Bindungstrauma führen, welches du bis heute in dir spürst, nicht nur, wenn dein Kind dich anschreit…</h3>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schaffe ich es, meine Trigger selber aufzulösen?</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/trigger-aufloesen/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/trigger-aufloesen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 02:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[erschöpfte Mama]]></category>
		<category><![CDATA[ich raste ständig aus]]></category>
		<category><![CDATA[Mama rastet aus]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter-Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Reiz-Reaktion]]></category>
		<category><![CDATA[starke Gefühle als Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger auflösen]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=220615</guid>

					<description><![CDATA[Deine Trigger auflösen? Aber wie? Dein Kind treibt dich in den Wahnsinn? Du bist wieder ausgerastet und fühlst so große Wut! Wie schaffst du es, aus diesem negativen Reiz-Reaktionsmuster auszubrechen? Was passiert mit uns, wenn wir getriggert werden?
Welches ist ein klassischer "Mütter-Trigger", der uns früher oder später vermutlich heimsucht?
Was wollen unsere Trigger aufzeigen? Wie können wir unsere Trigger besser verstehen? Schaff ich es, die Trigger selber aufzulösen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/107-schaff-ich-es-meine-trigger-selber-zu-loesen/embed?context=external"></script></span></p>
<p>Ich raste aus! Schon wieder! Mein Kind brüllt mich an und ich explodiere wie ein Vulkan… In Millisekunden, ohne auch nur Zeit gehabt zu haben um mich anders zu entscheiden. Schon wieder! Immer denkt dieses Kind nur an sich! Nie werde ich gesehen, gehört oder überhaupt wahrgenommen! Es scheint, meine Bedürfnisse zählen nicht. Ich existiere gar nicht, oder? Hallo Trigger! Da ist er wieder!</p>
<p>Vielleicht kennst du solche Momente auch aus deinem Alltag.</p>
<p>Unser Elternsein ist automatisch mit viel Lernpotenzial verbunden.  Die Trigger in unseren familiären Beziehungen zeigen uns genau auf, wo es wehtut und wo wir hinschauen sollten. Dafür gibt es verschiedene Gründe und es ist spannend diese anzuschauen. Es wäre zu schön, wenn wir unserer Trigger einfach ein für alle Mal auflösen könnten, oder? Schafft man das alleine? Diese Frage stellte mir eine Mutter. Meine Antwort darauf findest du hier und gleich auch mehr Infos und Tipps dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="was-ist-ein-trigger-ueberhaupt">Was ist ein Trigger überhaupt?</h2>
<p>Heutzutage wird das Wort Trigger inflationär benutzt für alle möglichen Situationen, die wir als negativ bewerten. Aber was ist ein Trigger genau? Ein Trigger ist ein Reiz, der mit einer traumatischen oder sehr unangenehmen Situation verbunden ist. Wir hören also eine Stimme oder ein Geräusch oder haben einen bestimmten Geruch in der Nase und fühlen uns unbewusst zurückversetzt in die Vergangenheit, in der wir etwas Schlimmes erlebt haben. Oder wir sind in einer bestimmten Situation und diese wirkt wie ein Anker und holt die Gefühle von früher wieder hoch. Unser Partner oder unser Kind sagt etwas Bestimmtes und wir fühlen uns genauso missverstanden oder ungesehen, wie früher als kleines Kind.</p>
<p>Dein Nervensystem war also damals in Gefahr und versucht dir jetzt zu verstehen zu geben, dass du aktuell auch in Gefahr bist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="woran-erkennst-du-deine-trigger">Woran erkennst du deine Trigger?</h2>
<p>Dass du getriggert wirst, erkennst du vor allem an einer meist (scheinbar) unverhältnismäßigen Reaktion – dass du also z. B. völlig ausrastest, obwohl eigentlich nur eine Kleinigkeit passiert ist. Meistens tut es dir im Nachhinein leid und du kannst gar nicht genau verstehen, was denn da überhaupt passiert ist und wieso du so heftig reagiert hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="die-glaubenssaetze-hinter-deinen-triggern">Die Glaubenssätze hinter deinen Triggern</h2>
<p>Wenn du dir die Situation genau anschaust, kannst du erkennen, dass es nicht darum geht, was passiert ist, sondern um den Glaubenssatz, der getriggert wurde und das Gefühl, das dabei ausgelöst wird. Ganz typische Glaubenssätze, die viele von uns haben, sind: „Ich werde nicht gehört. Ich bin überhaupt nicht wichtig. Meine Bedürfnisse sind sowieso egal und zählen nicht.“ Das kann sehr schmerzhaft sein, das kenne ich sehr gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="das-prinzip-des-geben-und-nehmens">Das Prinzip des Geben und Nehmens</h2>
<p>Das ist ein weiterer spannender Punkt, den ich beobachtet habe, seit ich mich mit systemischer Arbeit auseinandersetze. Wir fühlen uns oft getriggert, weil wir zu viel geben und auch schon in unserer Kindheit in der Rolle des Gebenden waren. Wir haben schon früh Verantwortung übernommen, die gar nicht unsere war.</p>
<p>Das kommt auch sehr oft bei Trennungskindern vor, dass diese Rollen vertauscht worden sind und wir nicht so Kind sein konnten, wie wir es wollten und es sein sollte. Wenn jetzt unser Kind viel von uns fordert, spüren wir diese Wunde von damals sehr stark und es fühlt sich ungerecht an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="die-bedeutung-der-bewusstseinsarbeit"><strong>Die Bedeutung der Bewusstseinsarbeit</strong></h2>
<p>Nun, wie kommen wir diesen Glaubenssätzen auf die Spur? Der erste Schritt ist die Bewusstseinsarbeit. Stell Dir emotionales Gepäck vor, das wir als Rucksack mit uns herumtragen – gefüllt mit all unseren Erfahrungen, sowohl den schönen als auch den schmerzhaften. Indem wir uns bewusst machen, was in diesem Rucksack steckt, können wir besser verstehen, was uns triggert.</p>
<p>Es geht darum, sich aktiv mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und die eigenen Reaktionen zu hinterfragen. Bewusste Reflexion – sei es durch Journaling, Meditation oder Gespräche – kann Licht auf unbewusste Muster werfen. Das ist ein Prozess, vergleichbar mit dem Schälen einer Zwiebel, bei dem wir Schicht für Schicht vorgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="coaching-als-unterstuetzung"><strong>Coaching als Unterstützung</strong></h2>
<p>Es gibt Zeiten, in denen Du vielleicht merkst, dass es allein schwer ist, diese Schichten zu durchdringen. Hier kommt Coaching und Therapie ins Spiel. Professionelle Unterstützung kann einen großen Unterschied machen, da wir unsere eigenen blinden Flecken oft sehr schlecht sehen können und andere von außen einen klareren Blick auf die Situation haben. Viele meiner Klienten haben durch nur wenige Coachingsitzungen signifikante Veränderungen erlebt – von einem klaren Burnout hin zu mehr viel mehr Wohlbefinden im Alltag. Coaching ist eine wertvolle Investition in Deine persönliche Entwicklung und kann langfristig dabei helfen, Trigger und Stresssituationen effektiver zu bewältigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="selbstempathie-und-das-regulierte-nervensystem"><strong>Selbstempathie und das regulierte Nervensystem</strong></h2>
<p>Ein weiterer Schlüssel ist die Selbstempathie. Fang an, Dich mit Wohlwollen zu betrachten und zu verstehen, dass Deine Trigger Dich nicht definieren, sondern nur Teile Deiner Geschichte erzählen. Konzentriere dich auf deine Selbstfürsorge und finde Techniken zur Beruhigung Deines Nervensystems, wie tiefe Bauchatmung und sanfte Bewegungen. Wenn du so richtig tief in das Thema Nervensystem einsteigen möchtest, schau dir unbedingt meinen <a href="https://henriettemathieu.com/angebote/nervensystem-kurs-lp/">Kurs</a> zu dem Thema an. Ich kann dir sagen das ist wirklich einer der wichtigsten Schlüssel für einen entspannteren Alltag und den Umgang mit deinen Triggern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="kann-man-trigger-selbst-aufloesen"><strong>Kann man Trigger selbst auflösen?</strong></h2>
<p>Nun zur zentralen Frage: Kannst Du Trigger wirklich selbst auflösen? Leider habe ich keine allgemeingültige Antwort darauf für dich. Das hängt von der Art und dem Grad des Triggers ab.</p>
<p>In vielen Fällen kannst Du durch die bewusste Auseinandersetzung mit Deinen Glaubenssätzen und durch das Implementieren neuer Denkmuster eine Menge allein bewältigen. Durch Selbstreflexion und das Erlernen neuer Techniken, kannst Du bereits viel verändern.</p>
<p>Doch es gibt auch Trigger, die tief in der Psyche verwurzelt sind und sich weniger leicht beeinflussen lassen. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, sich professionelle Unterstützung zu holen. Coaching bietet die Möglichkeit, sanft und doch effektiv an diesen Themen zu arbeiten und Dir den Raum und die Unterstützung zu geben, die Du brauchst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, weil du merkst, dass du in manchen Bereichen immer an die gleichen Muster stößt, dann melde dich sehr gerne bei mir für ein <a href="https://henriettemathieu.com/einzelcoaching/">kostenloses Klarheitsgespräch</a> und wir schauen gemeinsam wie ich sich unterstützen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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