<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nervensystem | Henriette Mathieu - Mutter-Burnout Coach &amp; Podcasterin</title>
	<atom:link href="https://henriettemathieu.com/category/nervensystem/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://henriettemathieu.com</link>
	<description>Aus dem Überlebensmodus zurück ins Leben</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 May 2026 11:10:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://henriettemathieu.com/wp-content/uploads/2026/02/cropped-Logo-Henriette-Mathieu-32x32.png</url>
	<title>Nervensystem | Henriette Mathieu - Mutter-Burnout Coach &amp; Podcasterin</title>
	<link>https://henriettemathieu.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Warum du dir nicht erlaubst zu entspannen! Verstehe dein People Pleasing</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/entspannen-als-people-pleaser/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/entspannen-als-people-pleaser/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=223788</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Kennst du das? Du legst dich auf das Sofa, versuchst eine Pause zu machen, und in dir drin ist dieses leise Unbehagen. Dein Partner räumt auf. Die Kinder streiten. Jemand ist schlecht drauf. Und du kannst nicht wirklich abschalten, weil du spürst: Hier stimmt noch etwas nicht. Hier ist noch keine Harmonie. Das ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/243-entspannung-ist-schwer-als-people-pleaser/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>
<p>Kennst du das? Du legst dich auf das Sofa, versuchst eine Pause zu machen, und in dir drin ist dieses leise Unbehagen. Dein Partner räumt auf. Die Kinder streiten. Jemand ist schlecht drauf. Und du kannst nicht wirklich abschalten, weil du spürst: Hier stimmt noch etwas nicht. Hier ist noch keine Harmonie.</p>
<p>Das ist keine Faulheit und keine Überempfindlichkeit.</p>
<p>Es ist dein Nervensystem, das dir sagt: Solange andere unzufrieden sind, bist du nicht sicher.</p>
<h2 id="ein-ueberlebensmodus-mit-einem-namen">Ein Überlebensmodus mit einem Namen</h2>
<p>Das, was du da erlebst, hat einen Namen. Im englischen wird es <strong>Fawn Response</strong> genannt, oder <strong>Please and Peace</strong>. Es ist einer der vier klassischen Stressreaktionen des Nervensystems, neben Kampf, Flucht und Erstarren.</p>
<p>Und wie alle anderen Stressreaktionen auch:  Es ist keine Schwäche, sondern eine erlernte Überlebensstrategie, die dein Nervensystem irgendwann entwickelt hat, weil sie damals funktioniert hat.</p>
<p>Früh in deinem Leben hast du gelernt: Wenn andere unzufrieden sind, wird es gefährlich. Schlechte Laune bedeutete Schimpfen. Konflikte waren unberechenbar. Vielleicht gab es einen Vater, dessen Stimmung du schon an der Türklingel abzulesen versucht hast. Vielleicht war dein Zuhause ein Ort, an dem du nie wusstest, was als nächstes passiert.</p>
<p>Ich kenne dieses Gefühl gut aus meiner eigenen Kindheit. Dieses Hab-Acht-Gefühl. Bin ich noch sicher? Ziehe ich mich jetzt lieber zurück? Wenn ich nur allein davon erzähle, spüre ich noch heute, wie mein Nervensystem leise in diese Anspannung fällt.</p>
<p>Und genau dieses Nervensystem trägst du mit in dein Erwachsenenleben. In dein Muttersein, in deine Partnerschaft, in deinen Beruf.</p>
<h2 id="warum-du-nicht-auf-dem-sofa-sitzen-kannst-wenn-andere-arbeiten">Warum du nicht auf dem Sofa sitzen kannst, wenn andere arbeiten</h2>
<p>Es gibt noch eine Variante, die ich genauso oft höre: Du kannst dich nicht entspannen, wenn um dich herum jemand fleißig ist. Dein Partner räumt auf. Eine Kollegin schreibt noch E-Mails. Und du fühlst, wie sich innerlich etwas sträubt, einfach sitzen zu bleiben.</p>
<p>Auch das ist People Pleasing.</p>
<p>Denn darunter steckt derselbe Glaubenssatz: Ich bin gut genug, wenn ich leiste. Ich werde geliebt, wenn ich mich anpasse. Wenn ich nichts tue, bin ich zu viel. Oder zu wenig. Oder beides gleichzeitig.</p>
<p>Das Nervensystem hat nie gelernt, dass Pause sicher ist. Dass du sitzen darfst, ohne etwas zu tun. Ohne etwas zu beweisen und ohne dafür zu arbeiten, dass alle zufrieden sind.</p>
<h2 id="wie-das-in-beziehungen-aussieht">Wie das in Beziehungen aussieht</h2>
<p>Menschen im Fawn-Modus passen sich an, bevor der andere überhaupt etwas gefragt hat. Sie übernehmen Aufgaben, die nicht ihre sind. Sie sagen <em>passt schon</em> und <em>ich mache das schon</em> und <em>lass mal, ich kümmere mich darum</em>, auch wenn sie eigentlich erschöpft sind.</p>
<p>Sie entschuldigen sich für Dinge, die sie nicht getan haben. Einfach, damit der Konflikt aufhört.</p>
<p>Sie meiden Themen, die die Harmonie stören könnten. Auch wenn diese Themen wichtig wären.</p>
<p>Und wenn der Partner schlecht drauf ist, läuft im Hintergrund leise die Frage: Was kann ich tun, damit es ihm wieder besser geht? Was habe ich falsch gemacht?</p>
<p>Ich hatte erst kürzlich selbst so einen Moment. Ich hatte auf Instagram auf den Post einer Bekannten geantwortet, schnell, ohne groß nachzudenken. Sie hat nicht reagiert. Weder ein Herzchen, noch eine Antwort. Und ich habe mich danach wirklich lange gefragt: Was habe ich da geschrieben? Wie kann ich das wieder gutmachen? Hat sie das falsch verstanden?</p>
<p>Das war so ein Moment, wo ich richtig gemerkt habe: das ist People Pleasing. Diese Spirale des Ausgleichenwollens, die sich in meinem Kopf gedreht hat, obwohl von außen vielleicht gar nichts passiert war.</p>
<p>Ich habe dann keine besänftigende Nachricht geschrieben. Ich habe es einfach so gelassen. Und beim nächsten Mal überlege ich mir mehr, wie ich etwas formuliere. Das war&#8217;s. Kein Drama, kein langer Schaden, nur eine Erkenntnis.</p>
<h2 id="was-das-mit-deinem-nervensystem-macht">Was das mit deinem Nervensystem macht</h2>
<p>Das Problem ist nicht das einzelne Ja. Nicht die eine E-Mail, die du noch schnell beantwortet hast. Nicht der eine Nachmittag, an dem du keine Pause gemacht hast.</p>
<p>Das Problem ist, dass sich diese Muster zu einem Dauerzustand verdichten.</p>
<p>Dein Nervensystem ist permanent in erhöhter Wachsamkeit. Es scannt ständig: Ist jemand unzufrieden? Braucht jemand etwas? Ist gerade alles in Ordnung? Diese Hypervigilanz kostet enorm viel Energie. Sie erschöpft dich, ohne dass du es merkst, weil sie sich schon lange normal anfühlt.</p>
<p><strong>Wir brennen nicht aus, weil wir zu viel leisten. Wir brennen aus, weil wir uns zu lange verleugnen.</strong></p>
<p>Das ist der Satz, der mich am meisten berührt, wenn ich über dieses Thema spreche. Weil er so wahr ist. Und weil so viele Frauen, die ich kenne, sich in ihm wiederfinden.</p>
<h2 id="was-sicherheit-wirklich-bedeutet">Was Sicherheit wirklich bedeutet</h2>
<p>Echte Entspannung entsteht nicht, wenn alle anderen zufrieden sind. Echte Entspannung entsteht, wenn dein Nervensystem gelernt hat: <em>Ich bin sicher, auch wenn gerade jemand wütend ist. Das hat nichts mit mir zu tun.</em></p>
<p>Das ist kein Gedanke, den du dir einfach vornehmen kannst. Das ist eine Erfahrung, die dein Nervensystem machen muss. Wieder und wieder, in kleinen Momenten.</p>
<p>Wenn du das nächste Mal merkst, dass die Wut deines Kindes oder die schlechte Laune deines Partners sofort etwas in dir in Bewegung bringt, dann mach kurz Pause. Füße auf den Boden. Hand aufs Herz. Und frag dich: Hat das wirklich mit mir zu tun? Muss ich das jetzt ausgleichen?</p>
<p>Manchmal lautet die ehrliche Antwort: Nein. Das ist deren Gefühl. Ich darf trotzdem hier sitzen bleiben.</p>
<p>Das klingt einfach. Und ich weiß, dass es das nicht immer ist. Gerade am Anfang fühlt sich dieses Sitzenbleiben fast körperlich falsch an. Wie ein Regelverstoß. Weil es so lange anders war.</p>
<p>Aber genau da beginnt die Veränderung. In diesen kleinen Momenten, in denen du lernst: Harmonie ist nicht meine Aufgabe. Ich darf entspannt sein, auch wenn andere es gerade nicht sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, was People Pleasing wirklich ist, woher es kommt und wie du anfängst, dich davon zu lösen, dann schau dir gerne meinen <a href="https://henriettemathieu.com/peoplepleaser-workshop-2025/">People-Pleaser-Workshop</a> an. Mit Theorie, Praxis und konkreten Körperübungen arbeitest du wirklich mit dir, nicht nur über dich nach.</p>
<p>&nbsp;</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/entspannen-als-people-pleaser/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entspannte Eltern &#8211; entspannte Kinder??? Co-Regulation erklärt!</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/co-regulation-erklaert/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/co-regulation-erklaert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bedürfnisorientierte Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=223767</guid>

					<description><![CDATA[&#160; &#160; Oh, wie habe ich diesen Satz gehasst. Entspannte Mütter, entspannte Kinder. Weil er so viel Druck macht. Weil er sofort bedeutet: Wenn mein Kind gerade ausrastet, wenn die Geschwister sich in den Haaren liegen, wenn das Chaos regiert, dann bin ich schuld. Weil ich nicht entspannt genug war. Wenn du das genauso empfindest, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/247-neue-episode/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oh, wie habe ich diesen Satz gehasst.</p>
<p><em>Entspannte Mütter, entspannte Kinder.</em></p>
<p>Weil er so viel Druck macht. Weil er sofort bedeutet: Wenn mein Kind gerade ausrastet, wenn die Geschwister sich in den Haaren liegen, wenn das Chaos regiert, dann bin ich schuld. Weil ich nicht entspannt genug war.</p>
<p>Wenn du das genauso empfindest, dann möchte ich dir heute sagen: Das ist ein Mythos. Und ich möchte ihn aufdröseln. Denn dahinter steckt etwas viel Nuancierteres, viel Ehrlicheres und, ich finde, viel Befreienderes.</p>
<h2 id="was-dieser-satz-wirklich-bedeutet-und-was-nicht">Was dieser Satz wirklich bedeutet, und was nicht</h2>
<p>Der Satz meint nicht: <em>Du musst ruhig bleiben, damit dein Kind ruhig bleibt.</em> Das wäre Selbstkontrolle. Und Selbstkontrolle ist nicht dasselbe wie Selbstregulation. Ganz wichtig.</p>
<p>Du kannst noch so ruhig klingen. Du kannst mit gedämpfter Stimme sagen: <em>„Ich sehe, du bist gerade wütend.&#8220;</em> Aber wenn innerlich in dir alles brodelt, wenn du getriggert bist, wenn du das kaum aushältst, dann spürt dein Kind das. Es spürt nicht deine äußere Ruhe, sondern den Zustand deines Nervensystems.</p>
<p>Und das ist der entscheidende Unterschied.</p>
<h2 id="dein-nervensystem-ist-der-sichere-hafen">Dein Nervensystem ist der sichere Hafen</h2>
<p>Kinder leihen sich unser Nervensystem aus. Das nennt sich Co-Regulation. Wenn dein Nervensystem in einem regulierten Zustand ist, in dem, was die Polyvagal-Theorie den ventralen vagalen Zustand nennt, dann bist du in deinem sozialen Nervensystem. Du bist präsent, du bist verbunden, du bist ansprechbar.</p>
<p>Und genau aus diesem Zustand heraus kannst du dein Kind durch seine Gefühlsstürme begleiten. Nicht indem du sie wegmachst, oder indem du dich unter Kontrolle hast, sondern indem du wirklich da bist.</p>
<p>Das geschieht nicht über Worte. Es geschieht unbewusst über Blick, Atmung, Körperhaltung, Nähe. Dein Kind nimmt das wahr, ohne es benennen zu können.</p>
<p>Das heißt aber auch: Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht immer locker, fröhlich oder sanft sein. Du darfst auch wütend sein, müde sein, angespannt sein. Wenn dein Nervensystem trotzdem in Regulation ist, kannst du dein Kind co-regulieren. Wenn du trotz leichter eigener Anspannung präsent bleibst, kann das Kind in Verbindung mit dir bleiben.</p>
<p>Das ist etwas ganz anderes, als sich zusammenzureißen.</p>
<h2 id="warum-so-viele-muetter-nicht-in-regulation-kommen">Warum so viele Mütter nicht in Regulation kommen</h2>
<p>Und hier möchte ich ehrlich sein. Weil es wehtut, aber weil es wichtig ist.</p>
<p>Wenn dein Nervensystem im Überlebensmodus steckt, also dauerhaft im Alarm- oder Erstarrungsmodus, dann ist Co-Regulation kaum möglich. Das ist keine Schuldfrage, sondern Physiologie.</p>
<p>Warum landen so viele Mütter in diesem Überlebensmodus? Einige Muster, die ich in Coachings immer wieder sehe:</p>
<p><strong>People Pleasing.</strong> Das Muster, das sagt: Ich bin nur dann sicher, wenn es allen anderen gut geht. Wenn die Kinder streiten, springt der Sympathikus sofort an und das bedeutet Alarm und Gefahr. Das Nervensystem kann sich nicht entspannen, solange irgendjemand im Haus nicht entspannt ist. Das ist erschöpfend, weil es kein Ende gibt.</p>
<p><strong>Hypervigilanz.</strong> Du scannst die Stimmung die ganze Zeit ab. Du bist ständig in dieser leisen Anspannung, abrufbereit, auf alles vorbereitet. Auch das ist ein Überlebensmuster, das meist aus der Kindheit stammt.</p>
<p><strong>Parentifizierung.</strong> Du warst als Kind emotional zuständig für andere. Du hast früh gelernt, für die Gefühle der Erwachsenen um dich herum verantwortlich zu sein. Und jetzt, als Mutter, fühlt es sich genauso an. Du kannst nicht ins Erwachsenen-Ich kommen, weil das Nervensystem noch im alten Muster feststeckt.</p>
<p>All das macht es schwerer, in diesen regulierten Zustand zu finden, aus dem heraus echte Co-Regulation möglich ist.</p>
<h2 id="was-du-wirklich-brauchst-und-es-ist-nicht-eine-stunde-yoga">Was du wirklich brauchst, und es ist nicht eine Stunde Yoga</h2>
<p>Ich sage das, weil wir alle diesen Rat kennen: Füll deinen eigenen Akku. Mach etwas nur für dich. Gönn dir Zeit.</p>
<p>Das ist nicht falsch. Aber es greift zu kurz, wenn das Nervensystem im Überlebensmodus ist. Denn dann fühlen sich auch Pausen nicht erholsam an. Dann läuft das innere Radio weiter, auch wenn du sitzt.</p>
<p>Was wirklich hilft, sind Mikropausen. Kleine, kurze Impulse für dein Nervensystem. Eine Minute reicht.</p>
<p>Ein paar konkrete Möglichkeiten:</p>
<p>Leg die Hand auf deinen Brustkorb. Spür deinen eigenen Herzschlag. Nimm drei tiefe Atemzüge, bei denen das Ausatmen länger dauert als das Einatmen. Das beruhigt den Vagusnerv direkt.</p>
<p>Spür deine Füße auf dem Boden. Erde dich. Schau dich einmal im Raum um, bewusst, ohne Ziel. Was siehst du? Das ist Raumorientierung. Es signalisiert dem Nervensystem: Ich bin sicher. Es gibt keine unmittelbare Gefahr.</p>
<p>Oder die Schmetterlingsumarmung: Arme über die Brust kreuzen und abwechselnd auf die Oberarme klopfen. Das ist eine einfache bilaterale Stimulation, die das Nervensystem beruhigt.</p>
<p>Das klingt vielleicht unscheinbar. Aber für ein Nervensystem, das im Dauerstress steckt, kann so ein kleiner Impuls den Unterschied machen zwischen Explosion und Präsenz.</p>
<h2 id="und-dann-selbstmitgefuehl">Und dann: Selbstmitgefühl</h2>
<p>Das ist vielleicht das Schwerste von allem für Mütter, die gelernt haben, stark zu sein.</p>
<p>Leg die Hand aufs Herz. Und sag dir innerlich: <em>Das ist gerade richtig viel. Ich gebe zu jeder Zeit mein Bestes. Anderen Müttern geht es auch so.</em></p>
<p>Kein Vorwurf oder innerlicher Vergleich. Kein Druck, jetzt endlich reguliert zu sein.</p>
<p>Selbstmitgefühl ist kein Luxus. Es ist ein direkter Eingang in den ventralen Vagus. In den Zustand, aus dem heraus Co-Regulation überhaupt möglich wird.</p>
<h2 id="was-entspannte-kinder-wirklich-brauchen">Was &#8222;entspannte Kinder&#8220; wirklich brauchen</h2>
<p>Entspannte Kinder brauchen keine perfekte Mutter.</p>
<p>Sie brauchen eine echte Mutter, die fühlt. Die sich selbst wahrnimmt. Die lernt, ihre eigenen Grenzen zu spüren und zu setzen. Die immer wieder versucht, zu sich zurückzukehren, auch wenn sie zwischendurch weggerutscht ist.</p>
<p>Regulation ist kein Zustand, den du einmal erreichst und dann hast. Es ist eine Bewegung. Ein Prozess. Du rutschst raus, du kommst zurück. Du rutschst raus, du kommst zurück. Und je mehr du das übst, desto mehr weitet sich dein Toleranzfenster. Desto besser kannst du die Wellen des Alltags surfen, ohne jedes Mal unterzugehen.</p>
<p>Das bekommt dein Kind mit. Nicht weil du ruhig bist. Sondern weil du echt bist. Und weil du lernst, immer wieder bei dir anzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du merkst, dass du tiefer einsteigen möchtest, warum du immer wieder aus der Regulation rutscht, was in deinem Nervensystem dahintersteckt und wie du anfängst, das wirklich zu verändern, dann schau dir gerne meinen <a href="https://henriettemathieu.com/angebote/nervensystem-kurs-lp/">Nervensystem-Kurs</a> an. Mit Wissen, das verständlich ist, und Übungen, die in deinen echten Alltag passen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/co-regulation-erklaert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glaubenssätze, Trauma und dein Nervensystem: Wie dein Körper alte Geschichten festhält</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/glaubenssaetze-trauma-und-dein-nervensystem/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/glaubenssaetze-trauma-und-dein-nervensystem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=223619</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Jeder Glaubenssatz ein Trauma, stimmt das wirklich? Diese Frage erreicht mich immer wieder, verbunden mit viel Unsicherheit und dem tiefen Wunsch zu verstehen, warum wir reagieren, wie wir reagieren. Vielleicht kennst du das auch: Du weißt genau, wie du sein möchtest, geduldig, gelassen, liebevoll, und trotzdem explodierst du in Momenten, in denen dein Kind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/225-neue-episode/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Jeder Glaubenssatz ein Trauma, stimmt das wirklich? Diese Frage erreicht mich immer wieder, verbunden mit viel Unsicherheit und dem tiefen Wunsch zu verstehen, warum wir reagieren, wie wir reagieren. Vielleicht kennst du das auch: Du weißt genau, wie du sein möchtest, geduldig, gelassen, liebevoll, und trotzdem explodierst du in Momenten, in denen dein Kind dich triggert.</p>
<p>Was hat das mit Glaubenssätzen zu tun? Und warum sitzt das so tief in deinem Körper, dass du es nicht einfach „wegdenken&#8220; kannst? In diesem Artikel zeige ich dir, warum dein Körper glaubt, was du über dich denkst, und wie du das verändern kannst.</p>
<h2 id="liegt-jedem-glaubenssatz-ein-trauma-zugrunde">Liegt jedem Glaubenssatz ein Trauma zugrunde?</h2>
<p>Nein, so pauschal kann man das nicht sagen. Es gibt Glaubenssätze, die wir über die Gesellschaft, unsere Eltern oder Lehrerinnen mitbekommen haben. Geldglaubenssätze wie „Geld macht nicht glücklich&#8220; oder „Das Leben ist schwierig&#8220;.</p>
<p>Aber, und hier wird es spannend, auch diese Glaubenssätze kommen oft aus einer traumatischen Erfahrung. Nur nicht aus deiner eigenen. Viele Glaubenssätze sind transgenerational, das heißt, sie wurden dir von jemandem weitergegeben, der selbst eine schmerzhafte Erfahrung gemacht hat. Deine Großmutter vielleicht, die Krieg und Flucht erlebt hat. Dein Vater, der früh lernen musste, dass Gefühle gefährlich sind.</p>
<p>Diese Glaubenssätze schwingen in dir und beeinflussen dein Leben, obwohl du selbst die Erfahrung nie gemacht hast.</p>
<h2 id="wie-entstehen-glaubenssaetze-dein-nervensystem-trifft-eine-entscheidung">Wie entstehen Glaubenssätze? Dein Nervensystem trifft eine Entscheidung</h2>
<p>Ein Glaubenssatz entsteht in dem Moment, in dem dein Nervensystem eine Entscheidung trifft, um dich zu schützen. Diese Situation ist meistens zu schnell, zu plötzlich und überfordernd für dich.</p>
<p>Stell dir ein kleines Kind vor, vielleicht warst du dieses Kind. Du bist in der Trotzphase, hast viele starke Gefühle, kannst dich noch nicht selbst regulieren. Du weinst, schreist, bist wütend oder hilflos. Und dann bekommst du zu hören:</p>
<p>„Sei nicht so laut!&#8220;</p>
<p>„Stell dich nicht so an!&#8220;</p>
<p>„Ist doch alles nicht so schlimm!&#8220;</p>
<p>Aus dieser Situation, die für das Kind überwältigend war, die es alleine zurückgelassen hat mit seinen Gefühlen, entsteht eine Schutzstrategie:</p>
<p>„Niemand tröstet mich, ich bin allein.&#8220;</p>
<p>„Ich werde ausgelacht, ich bin zu viel.&#8220;</p>
<p>„Meine Gefühle sind falsch, ich bin zu laut.&#8220;</p>
<p>Trauma, vor allem Bindungs- und Entwicklungstrauma, ist ein Trauma, das sich über längere Zeit entwickelt. Wo du immer wieder erlebt hast: „Niemand sieht meine Wut. Niemand sieht meine Angst.&#8220;</p>
<p>Und dann entwickelst du eine Schutzstrategie: „Ich bin allein, also muss ich mich selbst um mich kümmern.&#8220; Vielleicht wirst du besonders stark, abgehärtet, baust dir einen Panzer um dich herum.</p>
<p>Nach außen wirkt das vielleicht sogar wie Resilienz. Ein zielstrebiger, perfektionistischer Mensch. Aber tief drinnen liegt ein schmerzhafter Glaubenssatz: „Ich bin allein und muss es alleine schaffen.&#8220;</p>
<h2 id="wenn-eltern-werden-zum-verhaengnis-wird">Wenn Eltern werden zum Verhängnis wird</h2>
<p>Und dann wirst du Mutter. Oder Vater. Und plötzlich triggern deine Kinder genau diesen Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz ist immer mit einem großen Schmerz verbunden. Und dieser Schmerz sitzt in deinem Körper.</p>
<h3 id="dein-koerper-glaubt-mit">Dein Körper glaubt mit</h3>
<p>Dein Körper hat es gespürt, hat es erlebt. Dieser Freeze-Zustand, die Starre, diese Ohnmacht, das ist in deinem Körper abgespeichert. Und wann immer du jetzt getriggert wirst, wird das, zack, nach oben an die Oberfläche geholt. Unbewusst.</p>
<p>Wenn du ganz aufmerksam deinen Körper beobachtest, zum Beispiel wenn dein Kind wütend wird und in dir die Wut aufsteigt, dann kannst du mir mit Sicherheit sagen, wo du diese Wut spürst:</p>
<p>Vielleicht schnürt sich dein Hals zu. Vielleicht kriegst du kalte Finger. Vielleicht ist es ein Gefühl der Scham oder eine innere Panik, dein Herz fängt an zu klopfen.</p>
<p>Das sind all die Reaktionen, die dein Körper damals abgespeichert hat. Dein Nervensystem reagiert automatisch, noch bevor du bewusst denken kannst.</p>
<h2 id="du-kannst-glaubenssaetze-nicht-neu-denken-nur-neu-fuehlen">Du kannst Glaubenssätze nicht neu denken, nur neu fühlen</h2>
<p>Das ist der wichtigste Punkt, den ich dir heute mitgeben möchte:</p>
<p><strong>Du kannst deine Glaubenssätze nicht neu denken, sondern nur neu fühlen.</strong></p>
<p>Du musst sie fühlen. Du musst sie neu fühlen und neue Sicherheit erleben. Dein Körper muss in den Genuss kommen, sich sicher zu fühlen. Erst dann kann sich etwas ändern in deinem Glaubenssystem.</p>
<p>Du musst den Körper mit dazu nehmen. Weil der Körper glaubt. Es ist nicht dein Bewusstsein, das glaubt, es ist dein Unterbewusstsein. Und dein Unterbewusstsein und dein Körper gehören zusammen.</p>
<p><strong>Nervensystem, Unterbewusstsein, Körper, das ist eine Struktur.</strong></p>
<h2 id="transgenerationale-glaubenssaetze-erkennen">Transgenerationale Glaubenssätze erkennen</h2>
<p>Ich hatte vorhin schon angesprochen, dass es auch transgenerationale Glaubenssätze gibt. Bei mir persönlich war das ein ganz spannender Weg. Ich habe viele Glaubenssätze für mich aufgelöst, die wirklich meine waren. Aber ich bin immer wieder an manche gestoßen, wo ich gemerkt habe: Verdammt, ich kriege es nicht aufgelöst.</p>
<p>Das ist immer der Punkt, wo du weißt: Okay, das ist nicht meiner.</p>
<p>Bei mir war das zum Beispiel: „Ich gehöre nicht dazu.&#8220; Für mich ist es mit all der Arbeit, die ich mittlerweile gemacht habe, sonnenklar, dass das aus der Kriegsgeneration kommt. Beide Familien meiner Eltern mussten fliehen, mussten von null anfangen, waren fremd, waren neu.</p>
<p>Bei mir geht es sogar noch weiter zurück. Wir sind Hugenotten, die Franzosen, die damals aus Frankreich geflohen sind. Da ist viel Flucht. Und ich selbst bin auch irgendwie oft geflohen in meinem Leben. Das ist so ein roter Faden.</p>
<p>Wenn du diesen Faden erkennst, dann fällt es dir leichter, ihn abzulegen, umzuschreiben, zu transformieren. Dann kannst du ganz bewusst sagen:</p>
<p>„Stopp. Ich kann mich neu entscheiden. Das ist nicht meine Geschichte.&#8220;</p>
<p>Sei wachsam, wenn du solche Glaubenssätze bei dir bemerkst:</p>
<p>„Ich muss mich durchbeißen.&#8220; – Vielleicht die Geschichte deiner Mutter?</p>
<p>„Gefühle dürfen nicht gefühlt werden.&#8220; – Eine klassische Kriegsgeschichte, weil da gab es keinen Platz für Gefühle.</p>
<p>„Ich bin nicht sicher.&#8220; – Vielleicht aus Flucht- oder Vertreibungserfahrungen?</p>
<h2 id="zurueck-zum-authentischen-ich">Zurück zum authentischen Ich</h2>
<p>Hier sind wir bei einem Punkt, was mir sehr wichtig ist: dieses neue Selbst, dieses neue Ich zu kreieren. Eigentlich nicht neu zu kreieren, sondern, es war ja immer da. Es sind ja nur die Masken, die wir uns aufgesetzt haben.</p>
<p>Mit jedem Trauma, mit jedem Glaubenssatz ziehst du dir noch eine Maske mehr auf, durch die du durch dein Leben schaust. Oder vergleiche es mit einer Brille, durch die du schaust. Wenn die grün getönt ist, dann siehst du alles grün, wenn das dein Glaubenssatz ist.</p>
<p>Darum geht es in dieser Arbeit: dass du die Brille abnimmst, die Maske abnimmst und zu deinem authentischen Ich wirst. Zu dem, was du eigentlich immer warst und was nur verdeckt wurde.</p>
<h2 id="was-wirklich-hilft">Was wirklich hilft</h2>
<p>Viele Frauen, mit denen ich arbeite, haben schon so viel versucht: Ratgeber gelesen, Podcasts gehört, Onlinekurse gemacht. Sie haben viel Verständnis im Kopf, aber keine Veränderung im Körper.</p>
<p>Sie haben versucht, sich zusammenzureißen, Selbstkontrolle auszuüben. Das funktioniert kurz, danach kommt mehr Druck und noch heftigere Reaktionen.</p>
<p>Oder sie waren in Gesprächstherapie, in Elternberatung. Die Erkenntnisse waren da, aber die Trigger blieben automatisch. Weil das Nervensystem nicht mitgenommen wurde.</p>
<p><strong>Echte Veränderung passiert nur, wenn du deinen Körper mit einbeziehst.</strong></p>
<p>In meiner Arbeit nutze ich Methoden wie <a href="https://www.copecart.com/products/39a94d2a/checkout" target="_blank" rel="noopener">EFT</a> (Emotional Freedom Techniques), Matrix Reimprinting und zahlreiche Übungen für das Nervensystem. Das sind Techniken, die du selbst anwenden kannst, um dich selbst zu regulieren, um Glaubenssätze aufzulösen, um neue Sicherheit in deinem Körper zu verankern.</p>
<h2 id="fazit-glaubenssaetze-aufloesen-beginnt-im-koerper">Fazit: Glaubenssätze auflösen beginnt im Körper</h2>
<p>Das Wichtigste, was du dir heute mitnehmen darfst:</p>
<p><strong>Du kannst deine Glaubenssätze nicht wegdenken. Du musst sie neu fühlen.</strong></p>
<p>Dein Körper glaubt, was du über dich denkst, weil er es damals so abgespeichert hat. Dein Nervensystem reagiert automatisch. Aber du kannst es verändern. Du kannst neue Sicherheit erleben. Du kannst die Masken abnehmen und zu deinem authentischen Ich zurückkehren.</p>
<p>Und wenn du das schaffst, dann triffst du plötzlich Entscheidungen, die du vorher nie getroffen hättest. Dann lebst du freier, selbstbestimmter, selbstwirksamer.</p>
<h2 id="moechtest-du-tiefer-eintauchen">Möchtest du tiefer eintauchen?</h2>
<p>Lass deinen Glaubenssätzen mal den Raum, sich zu zeigen. Nimm sie ganz neugierig und bewusst wahr.</p>
<p>Wenn du lernen möchtest, wie du deine Glaubenssätze wirklich auflösen kannst, nicht nur verstehen, sondern im Körper transformieren, dann schau dir gerne meinen <a href="https://henriettemathieu.com/glaubenssaetze-workshop-2025-aufzeichnung/"><strong>Glaubenssatz-Workshop</strong></a> an. Dort bekommst du nicht nur Wissen über die Zusammenhänge zwischen Trauma, Glaubenssatz und Nervensystem, sondern vor allem praktische Übungen und Live-Coaching, um unbewusste innere Überzeugungen sichtbar zu machen und aufzulösen. Du lernst Techniken, die du selbst anwenden kannst, sodass du dich selbst weniger unter Druck setzt, alte innere Antreiber loslässt und freier handeln kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/glaubenssaetze-trauma-und-dein-nervensystem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>People Pleasing &#038; Fawn Response verstehen &#8211; Raus aus dem Anpassungsmodus als Mutter</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/people-pleasing-fawn-response/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/people-pleasing-fawn-response/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=223622</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Kennst du das? Du sagst Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst. Du passt dich an, machst es allen recht, und am Ende des Tages bist du erschöpft und fragst dich, wo du eigentlich geblieben bist. Du scheust Konflikte, suchst die Anerkennung im Außen und hast das Gefühl, nie genug zu sein. Wenn du dich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/226-people-pleasing-als-mutter/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Kennst du das? Du sagst Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst. Du passt dich an, machst es allen recht, und am Ende des Tages bist du erschöpft und fragst dich, wo du eigentlich geblieben bist. Du scheust Konflikte, suchst die Anerkennung im Außen und hast das Gefühl, nie genug zu sein.</p>
<p>Wenn du dich hier wiedererkennst, dann könnte dieser Artikel genau für dich sein. Denn heute schauen wir uns die Fawn Response an, eine Traumareaktion, die besonders Frauen betrifft. Vor allem Mütter. Ich erkenne das in so vielen Einzelcoachings. Ich würde mal sagen, bestimmt 90 Prozent der Mütter, mit denen ich arbeite, kennen diese Fawn Response.</p>
<h2 id="was-ist-die-fawn-response-die-vierte-traumareaktion">Was ist die Fawn Response? Die vierte Traumareaktion</h2>
<p>Du kennst vielleicht einige Traumareaktionen bereits, die unser Nervensystem auswählt, um wieder in die Sicherheit zu kommen. Das erste ist Fight or Flight, also Kampf oder Flucht. Wenn das nicht geht, dann erstarren wir, der Freeze-Modus.</p>
<p>Der Fawn-Modus ist ein Freeze-Modus in einem anderen Kostüm. Denn im Prinzip ist es auch eine Erstarrung. Es geht auf keinen Fall Kampf oder Flucht, sondern es ist eine sehr ruhige Reaktion.</p>
<p>Aber eine Reaktion, die bedeutet, dass ich dann überlebe, wenn ich mich anpasse, wenn ich es dem Umfeld recht mache, wenn ich das Umfeld lese, also Gefühle lese, Bedürfnisse der anderen lese und mich dann so unterwerfe, anpasse, dass ich die Bewunderung vom Außen bekomme und geliebt und gesehen werde und überhaupt da sein darf.</p>
<p>Das ist diese Fawn Response. Deswegen wird sie auch als vierte Traumareaktion bezeichnet.</p>
<h2 id="warum-vor-allem-frauen-betroffen-sind">Warum vor allem Frauen betroffen sind</h2>
<p>Vor allem Frauen, also gerade weiblich sozialisierte Menschen leiden darunter. &#8222;Sei ein liebes, braves Mädchen&#8220;, ich glaube, das steckt uns noch in den Ohren, in den Genen.</p>
<p>Und ich nehme ganz stark an, dass das auch ein transgenerationales Trauma ist. Nicht nur ein Bindungstrauma aus unserer frühen Kindheit, sondern vermutlich auch von unseren Müttern, Großmüttern, Urgroßmüttern übernommen.</p>
<p>Sei ein liebes, braves Mädchen. Mädchen dürfen nicht laut sein, nicht wütend sein, nicht ihre Meinung sagen. Das heißt, sie müssen sich immer anpassen. Lieb, leise, brav.</p>
<h2 id="das-dilemma-mit-der-beduerfnisorientierten-erziehung">Das Dilemma mit der bedürfnisorientierten Erziehung</h2>
<p>Und wenn wir jetzt von Müttern sprechen und einer bedürfnisorientierten Erziehung, die ja überall proklamiert wird, dann möchte ich da mal mit der Brille dieser Fawn Response reinschauen.</p>
<p><strong>Weil wenn wir als Kinder nicht gelernt haben, unsere eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, fällt es uns wahnsinnig schwer, unsere eigenen Bedürfnisse als Mutter wahrzunehmen.</strong> Logisch, oder?</p>
<p>Das heißt, was werden wir automatisch tun? Wir schieben die Bedürfnisse des Kindes immer in den Vordergrund, weil wir wollen ja Beziehung, wir wollen Liebe, wir wollen geliebt und akzeptiert werden, auch von unseren Kindern.</p>
<p>Aber wir schauen eben mit dieser Brille der Fawn Response drauf, und das kann uns zum Verhängnis werden.</p>
<h3 id="wenn-dein-kind-nicht-dankbar-ist">Wenn dein Kind nicht dankbar ist</h3>
<p>Wie oft höre ich das in den Einzelcoachings: &#8222;Mein Kind ist nicht dankbar, ich mache alles für mein Kind und lese ihm jeden Wunsch von der Nasenspitze ab. Ich habe wieder eine ganze Stunde mit meinem Kind gespielt, es ist nie zufrieden, es ist nie genug, es könnte doch jetzt auch mal dankbar sein.&#8220;</p>
<p>Und da merkst du, das ist dein inneres Kind, was da aus dir spricht.</p>
<p>Stell dir dieses kleine Kind vor, vielleicht drei Jahre alt, das in einem Elternhaus lebt, wo es das Gefühl hat: Okay, wütend darf ich nicht sein. Ich passe mich lieber an und bring Papa noch die Hausschuhe, damit er sich gut fühlt.</p>
<p>Dieses Kind lernt, ich muss es anderen recht machen, damit ich überhaupt geliebt werde. Und dieses kleine Kind wächst in mir weiter.</p>
<h2 id="die-glaubenssaetze-der-fawn-response">Die Glaubenssätze der Fawn Response</h2>
<p>Beim Fawn Response geht es um viele, viele Glaubenssätze. Schau mal, ob diese zu dir passen:</p>
<p>„Ich darf niemanden enttäuschen.&#8220;</p>
<p>„Ich bin nur sicher, wenn andere mich mögen.&#8220;</p>
<p>„Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig.&#8220;</p>
<p>„Wenn ich mich abgrenze, dann werde ich abgelehnt.&#8220;</p>
<p>„Ich bin verantwortlich für die Gefühle anderer.&#8220;</p>
<p>Das heißt, diese Glaubenssätze machen dich klein. <strong>Es geht darum, wenn ich mich klein mache, dann bin ich sicher.</strong> Das ist eine Überlebensstrategie.</p>
<h2 id="wie-zeigt-sich-die-fawn-response-im-alltag">Wie zeigt sich die Fawn Response im Alltag?</h2>
<p>Es kann sein, dass du sehr große Schwierigkeiten hast, Grenzen zu setzen, dass du ganz oft Ja sagst anstatt Nein. Dich danach ärgerst, wenn zum fünften Mal der Kuchen im Kindergarten gefordert wird, und du machst es natürlich wieder.</p>
<p>Dass du dich permanent entschuldigst, obwohl du gar nichts falsch getan hast.</p>
<p>Dass du mehr an die Bedürfnisse der anderen denkst als an deine eigenen, dass du die Wünsche der anderen an ihrer Nasenspitze ablesen kannst.</p>
<p>Dass du einfach merkst, dass du dich ständig anpasst, dass du dich ständig anderen recht machst, gefällst und diese Bewunderung im Außen suchst.</p>
<h3 id="die-suche-nach-bewunderung-im-aussen">Die Suche nach Bewunderung im Außen</h3>
<p>Denn diese Suche nach Bewunderung oder Wertschätzung im Außen bedeutet, dass dadurch dein Selbst gestärkt wird, weil das Selbstwertgefühl in der Kindheit nicht ausgeprägt wurde.</p>
<p>Und wenn das Außen sagt, &#8222;Das hast du aber toll gemacht&#8220;, kannst du durchatmen und weißt, es ist alles richtig.</p>
<p>Natürlich tut uns allen Wertschätzung gut. Aber es ist eben dieses, ist dein Selbstwertgefühl so angeknackst, dass du das brauchst, um dich gut zu fühlen? Oder kommst du irgendwann dahin zu sagen: Nein, ich bin gut, so wie ich bin.</p>
<h2 id="erste-schritte-die-du-gehen-kannst">Erste Schritte, die du gehen kannst</h2>
<h3 id="1-liebevolle-beobachtung">1. Liebevolle Beobachtung</h3>
<p>Beobachte dich liebevoll und achte auf die Situationen in deinem Alltag, in denen du automatisch zustimmst, dich anpasst oder lächelst, obwohl dir nicht danach ist.</p>
<p>Es kann auch sein, dass du nach außen hin fröhlich und lebendig bist, und wenn du dann am Wochenende nach Hause kommst, sackst du in dich zusammen, bist erschöpft, sehr traurig, weil der Akku leer ist.</p>
<h3 id="2-koerperliche-signale-wahrnehmen">2. Körperliche Signale wahrnehmen</h3>
<p>Spür in deinen Körper hinein. Was ist in deinem Körper los, wenn du in dieser Fawn Response bist? Merkst du, wie alles eng wird, wie du dich klein machst?</p>
<p>Vielleicht möchtest du mal den Brustkorb öffnen, dich strecken, weiten. <strong>Über die Haltung können wir ganz, ganz viel in unserem Nervensystem ändern.</strong></p>
<h3 id="3-zeit-zum-ueberlegen-nehmen">3. Zeit zum Überlegen nehmen</h3>
<p>Beim nächsten Mal, wenn dich jemand etwas bittet, sag: &#8222;Okay, gib mir mal bis morgen Zeit, ich überlege mir das.&#8220;</p>
<p>Dann hast du Zeit, in dich zu gehen und zu überlegen: Ist das aus der Fawn Response heraus, oder ist das ganz ehrlich, weil ich dieser Person helfen möchte?</p>
<p><strong>Es geht darum, aus welcher Haltung du das machst.</strong> Aus der kindlichen Haltung &#8222;Ich möchte geliebt werden&#8220; oder aus der Haltung: &#8222;Klar, ich habe Zeit und Ressourcen, also helfe ich gerne.&#8220;</p>
<h3 id="4-selbstmitgefuehl-ueben">4. Selbstmitgefühl üben</h3>
<p>Schenke dir selbst diese Bewunderung, diese Wertschätzung. Klopf dir auf die Schulter, sag dir, was du schon alles geschafft hast.</p>
<p>Und überlege: Wie würdest du mit einem Kind sprechen, wenn es in dieser Situation wäre?</p>
<h2 id="nicht-fuer-dich-allein-sondern-auch-fuer-deine-kinder">Nicht für dich allein, sondern auch für deine Kinder</h2>
<p>Wir wollen es ja auch nicht an unsere Kinder weitergeben. Wenn nicht für dich, dann für deine Kinder. Am besten für uns beide.</p>
<h2 id="moechtest-du-tiefer-eintauchen">Möchtest du tiefer eintauchen?</h2>
<p>Wenn du merkst, dass People Pleasing ein großes Thema für dich ist, dann schau dir gerne meinen <strong><a href="https://henriettemathieu.com/peoplepleaser-workshop-2025/">People-Pleaser-Workshop</a></strong> an. Dort lernst du, die Fawn Response als Überlebensstrategie zu verstehen und nervensystembasiert zu verändern. Du bekommst praktische Übungen, sodass du Grenzen setzen kannst ohne Schuld und in Beziehung bleiben kannst, ohne dich selbst zu verlieren.</p>
<p>Ich wünsche dir ganz viel Selbstmitgefühl auf diesem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/people-pleasing-fawn-response/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pausen machen will gelernt sein: Hintergründe, Tipps und Ideen für wirkliche Erholung</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/pausen-machen/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/pausen-machen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 05:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=221923</guid>

					<description><![CDATA[Von der Schwierigkeit Pausen zu machen und der Notwendigkeit der Pausen für deine Gesundheit Pausen werden in unserer Gesellschaft ziemlich unbeachtet. Schau dir nur einmal deine eigenen Glaubenssätze dazu an und du wirst merken, wie tief verankert in uns das Arbeiten und Schaffen ist, aber wie wenig wir die Pausen wertschätzen. Pausieren lernen ist gar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/149-pausen-machen-lernen/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Von der Schwierigkeit Pausen zu machen und der Notwendigkeit der Pausen für deine Gesundheit</p>
<p>Pausen werden in unserer Gesellschaft ziemlich unbeachtet. Schau dir nur einmal deine eigenen Glaubenssätze dazu an und du wirst merken, wie tief verankert in uns das Arbeiten und Schaffen ist, aber wie wenig wir die Pausen wertschätzen.</p>
<p>Pausieren lernen ist gar nicht so einfach wie man immer denkt.<br />
Wenn es dir schwer fällt, zur Ruhe zu kommen und deine Pausen zu genießen, dann ist diese Folge perfekt für dich!</p>
<ul>
<li>Warum sind Pausen das große Übel in unserer Gesellschaft und Kultur?</li>
<li>Warum sind Pausen so wichtig für uns?</li>
<li>Wie kann gesundes Pausieren funktionieren &#8211; komm in die Umsetzung!</li>
</ul>
<p>Ganz viel Spaß und gutes Pausieren!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/pausen-machen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Komm in die Umsetzung: WIE kannst du Pause machen lernen?</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/pausen-machen-lernen/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/pausen-machen-lernen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 05:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=221922</guid>

					<description><![CDATA[Praxis-Tipps zum Anwenden Hier kommt nur DER Teil der letzten Folge, in der es um die Praxis geht. Was kannst du genau tun, damit bei dir endlich Pausen in den Alltag finden, ohne schlechtes Gewissen und große Selbstdisziplin? Wenn du die letzte Folge gehört hast, kannst du dir dies hier sparen, dann höre doch lieber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/150-pausieren-lernen-praxis-ubungen/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Praxis-Tipps zum Anwenden</p>
<p>Hier kommt nur DER Teil der letzten Folge, in der es um die Praxis geht.<br />
Was kannst du genau tun, damit bei dir endlich Pausen in den Alltag finden, ohne schlechtes Gewissen und große Selbstdisziplin?</p>
<p>Wenn du die letzte Folge gehört hast, kannst du dir dies hier sparen, dann höre doch lieber in die Folgen zur Regulierung des Nervensystems oder Glaubenssätze rein. 😉</p>
<p>Empfohlene Folgen zum Weiterhören:</p>
<ul>
<li>#108 Warum werde ich manchmal so getriggert? Ist mein NS dysreguliert</li>
<li>#109 Mikropausen für ein reguliertes Nervensystem</li>
<li>#113 Mein Raum: Für dich und dein reguliertes Nervensystem</li>
<li>#130 Selbstregulation leicht gemacht</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/pausen-machen-lernen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nervensystem regulieren</title>
		<link>https://henriettemathieu.com/nervensystem-regulieren/</link>
					<comments>https://henriettemathieu.com/nervensystem-regulieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henriette Mathieu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 12:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://henriettemathieu.com/?p=221623</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema &#8222;Nervensystem&#8220; ist in aller Munde und noch immer gibt es hier vieles, was nicht erforscht ist. Was wir aber wissen: Ein gut reguliertes Nervensystem ist entscheidend für unser Wohlbefinden, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Fähigkeit, Stress zu bewältigen. Autonomes Nervensystem Das autonome Nervensystem spielt dabei eine entscheidende Rolle bei der Regulation der lebenswichtigen Funktionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8222;Nervensystem&#8220; ist in aller Munde und noch immer gibt es hier vieles, was nicht erforscht ist. Was wir aber wissen:</p>
<p><strong>Ein gut reguliertes Nervensystem</strong> ist entscheidend für unser Wohlbefinden, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Fähigkeit, Stress zu bewältigen.</p>
<h2 id="autonomes-nervensystem">Autonomes Nervensystem</h2>
<p><strong>Das autonome Nervensystem</strong> spielt dabei eine entscheidende Rolle bei der Regulation der lebenswichtigen Funktionen unseres Körpers. Es arbeitet im Hintergrund, um sicherzustellen, dass unser Körper effizient funktioniert und auf verschiedene Herausforderungen und Bedingungen reagieren kann. Ein ausgeglichenes autonomes Nervensystem ist wichtig für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Fähigkeit, mit Stress und Herausforderungen umzugehen.</p>
<p>Das autonome Nervensystem besteht aus <strong>zwei Hauptkomponenten</strong>, die oft entgegengesetzte Wirkungen haben:</p>
<h3 id="1-sympathisches-nervensystem-sympathikus">1. Sympathisches Nervensystem (Sympathikus)</h3>
<p>Das sympathische Nervensystem wird oft als &#8222;Kampf-oder-Flucht&#8220;-System bezeichnet. Es bereitet den Körper auf eine Reaktion in Stress- oder Gefahrensituationen vor. Es erhöht die Herzfrequenz, weitet die Pupillen, erhöht die Atemfrequenz und mobilisiert die Energiereserven des Körpers, um eine schnelle Reaktion zu ermöglichen. Das sympathische Nervensystem aktiviert also den Körper und steigert seine Leistungsfähigkeit in Stresssituationen.</p>
<h3 id="2-parasympathisches-nervensystem-parasympathikus">2. Parasympathisches Nervensystem (Parasympathikus)</h3>
<p>Das parasympathische Nervensystem wird oft als &#8222;Ruhen-und-Verdauen&#8220;-System bezeichnet. Es wirkt als Gegenspieler des sympathischen Nervensystems und fördert Entspannung, Erholung und Regeneration. Das parasympathische Nervensystem senkt die Herzfrequenz, verengt die Pupillen, fördert die Verdauung und hilft dem Körper, Energie zu speichern und wiederherzustellen. Es sorgt also dafür, dass der Körper in einem entspannten und ruhigen Zustand bleibt und sich regenerieren kann.</p>
<h2 id="mehr-ruhe-fuer-dein-nervensystem-was-kannst-du-tun">Mehr Ruhe für dein Nervensystem &#8211; was kannst du tun?</h2>
<p>Was kannst du gezielt tun, um deinen Parasympathikus mehr zu aktivieren für einen entspannteren, ausgeglicheneren Alltag?  Diese 5 Maßnahmen sind mit die ersten auf dem Weg zum regulierten Nervensystem:</p>
<h3 id="1-bewusstes-atmen">1. Bewusstes Atmen</h3>
<p>Atmen ist mehr als nur eine lebensnotwendige Funktion – es kann auch dazu beitragen, das Nervensystem zu beruhigen. Tiefe und bewusste Atemzüge aktivieren das parasympathische Nervensystem, das für Entspannung und Erholung zuständig ist. Versuche, regelmäßig kurze Atemübungen oder Meditation in deinen Alltag zu integrieren, um dein Nervensystem zu regulieren.</p>
<h3 id="2-entspannungstechniken">2. Entspannungstechniken</h3>
<p>Es gibt viele verschiedene Entspannungstechniken, die dir helfen können, dein Nervensystem zu beruhigen. Dazu gehören Progressive Muskelentspannung, Yoga, Tai Chi und autogenes Training. Finde heraus, welche Methode am besten zu dir passt und nimm dir regelmäßig Zeit dafür.</p>
<h3 id="3-ausreichend-schlaf">3. Ausreichend Schlaf</h3>
<p>Schlaf ist essentiell für die Regeneration unseres Nervensystems. Während des Schlafs erholt sich das Nervensystem und bereitet uns auf einen neuen Tag vor. Achte darauf, genügend Schlaf zu bekommen und schaffe dir eine gute Schlafumgebung, um die Qualität deines Schlafes zu verbessern.</p>
<h3 id="4-ausgewogene-ernaehrung">4. Ausgewogene Ernährung</h3>
<p>Eine ausgewogene Ernährung liefert unserem Körper die notwendigen Nährstoffe, um optimal zu funktionieren, einschließlich unseres Nervensystems. Versuche, auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und gesunden Fetten zu achten. Reduziere den Konsum von Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln, die das Nervensystem belasten können.</p>
<h3 id="5-stressmanagement">5. Stressmanagement</h3>
<p>Stress kann das Nervensystem stark belasten. Es ist daher wichtig, effektive Stressmanagement-Strategien zu entwickeln. Dazu gehören Zeitmanagement, Priorisierung, Delegieren und auch das Setzen von Grenzen. Finde heraus, was dir hilft, Stress abzubauen und implementiere diese Strategien in deinen Alltag.</p>
<p><strong>Auch in meinem Podcast &#8222;Leuchtturmmütter&#8220; ging es schon oft um das Thema Nervensystem! </strong></p>
<p>Hier findest du meine Podcastfolgen dazu und kannst sie dir direkt anhören:</p>
<h2 id="woran-merke-ich-ob-mein-nervensystem-dysreguliert-ist">Woran merke ich, ob mein Nervensystem dysreguliert ist?</h2>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/120-reguliertes-und-dysreguliertes-nervensystem/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Kennzeichen eines regulierten und dysregulierten Nervensystem</p>
<p>In dieser Folge legen wir die Grundlagen für die nächsten Folgen!</p>
<ul>
<li>Das autonome Nervensystem &#8211; unser Sicherheitsbeauftragter, der nicht gekündigt werden kann! Sein Job: Sicherheit und Überleben sichern!</li>
<li>Die Bedeutung des autonomen Nervensystems und wie es unser Wohlbefinden beeinflusst.</li>
<li>Kennzeichen eines regulierten und eines dysregulierten Nervensystemes</li>
<li>Warum ein reguliertes Nervensystem nichts mit purer Entspannung zu tun hat.</li>
<li>Die Auswirkungen eines dysregulierten Nervensystems auf die Gesundheit und deinen Alltag.</li>
<li>Wie ein dysreguliertes Nervensystem dazu führt, dass du deine Bedürfnisse als Mutter/ Vater nicht mehr erkennst.</li>
</ul>
<hr />
<h2 id="11-einfache-wirksame-tipps-um-dein-nervensystem-zu-regulieren">11 einfache wirksame Tipps um dein Nervensystem zu regulieren!</h2>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/122-new-episode/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Nicht mehr ausrasten? Wie genial wäre das&#8230;</p>
<p>Here we are! 11 wirksame Tipps, um deinem autonomen Nervensystem die Sicherheit zu bieten, die es braucht, damit du entspannt und gelassen deinem Alltag trotzen kannst.<br />
Wie wäre das, wenn du dich nicht mehr triggern lassen würdest, weil dein Nervensystem merkt, dass es sich sicher fühlen kann?<br />
DU hast großen Einfluss darauf, in welcher Stimmung du durch den Alltag gehst. Dein autonomes Nervensystem ist die Basis dafür.<br />
Wenn du dir jeden Tag ein paar Minuten dafür schenkst, wirst du einen Unterschied feststellen!<br />
Viel Spaß mit den 11 Tipps!</p>
<hr />
<h2 id="kaffee-oder-powernap-wie-du-dein-nervensystem-regulieren-kannst">Kaffee oder Powernap? Wie du dein Nervensystem regulieren kannst</h2>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/121-nervensystem-regulieren-und-marathon/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<h3 id="was-hat-die-regulierung-deines-autonomen-nervensystems-mit-deinem-wohlbefinden-zu-tun">Was hat die Regulierung deines autonomen Nervensystems mit deinem Wohlbefinden zu tun?</h3>
<p>Seien wir mal ehrlich: Wenn wir in einem Zustand der ständigen Alarmbereitschaft sind und der Autopilot unser Steuer übernimmt, fühlen wir uns nicht wirklich wohl. Wie belastbar bist du? Wie gut kannst du mit Stress umgehen? Wann merkst du, dass du dich nicht mehr wohlfühlst?</p>
<p>Wenn wir permanent in Alarmbereitschaft sind, sind wir weder gedanklich überlegt, noch handlungsfähig, noch empathisch und: wir werden schnell zu Pessimisten. Denn klar: Überall lauert gefühlt Gefahr! Unser Kind wird zur Gefahr, der Job, die Chefin, die meckernde Oma von nebenan oder unsere Partner.</p>
<p>Das Gute daran ist jedoch: Wir müssem diesem Zustand nicht ausgeliefert sein, sondern können etwas aktiv tun.</p>
<p>Wenn du einen Marathon laufen möchtest, was tust du dann?  Regelmäßig trainieren, vermute ich.<br />
Wenn du Rückenschmerzen hast, was tust du dann?</p>
<p>Mit der richtigen Technik können wir unsere Resilienz fördern &#8211; also unsere Fähigkeit, mit schwierigen oder stressigen Situationen umzugehen &#8211; und uns selbst aus diesem Gefahrenmodus wieder herausholen.</p>
<h3 id="wie-kannst-du-dein-autonomes-nervensystem-sinnvoll-unterstuetzen">Wie kannst du dein autonomes Nervensystem sinnvoll unterstützen?</h3>
<p>Ein reguliertes Nervensystem ist entscheidend für dein Wohlbefinden und deinen Energiehaushalt. Es hilft dir, gesund durch Stressphasen zu gehen, dich immer wieder entspannen zu können und fest im Leben zu stehen. Klare Entscheidungen treffen, kreativ sein, resilient und empathisch, dies sind nur einige wenige Charakteristika eines regulierten Nervensystems.</p>
<h3 id="was-ein-reguliertes-nervensystem-mit-einem-marathon-zu-tun-hat">Was ein reguliertes Nervensystem mit einem Marathon zu tun hat</h3>
<p>Einen Marathon wirst du nicht innerhalb einer Woche vorbereiten und auch nicht schaffen, wenn du einmal pro Woche 3 Stunden am Stück trainierst. Nein, es bedarf viel Vorbereitungszeit und vielen kleinen Schritten. Das stetige Üben und Trainieren wird dich am Ende einen Marathon laufen lassen ohne vorher zusammenzuklappen.</p>
<p>Auch bei der Regulierung des Nervensystems helfen dir kleine Intervalle mehr als die eine Stunde Yoga pro Woche oder ein Wochenende Auszeit im Monat. Versuche jeden Tag dir kleine Mini-Pausen für dein autonomes Nervensystem einzubauen &#8211; das ist deutlich effektiver und nachhaltiger und vor allem:  es ist dadurch sehr alltagstauglich! Installier dir eine App, die dich immer wieder an kleine Mikropausen erinnert, in denen du wieder im Hier und Jetzt ankommst. Bei mir bewirkt das Pling der App schon einen konditionierten tiefen Atemzug, der von ganz alleine kommt mittlerweile! 😉 Gib deinem Nervensystems-Marathon eine Chance &#8211; versuch es!</p>
<h3 id="die-bedeutung-von-taeglichen-kleinen-ritualen-zur-regulierung-des-nervensystems">Die Bedeutung von täglichen kleinen Ritualen zur Regulierung des Nervensystems</h3>
<p>Unser autonomes Nervensystem möchte uns in Sicherheit wähnen. Das ist die zentrale Aufgabe. Kein Säbelzahntiger weit und breit? Ok, ich kann entspannen! Auf heute übertragen: Nichts, was mich jetzt stressen könnte?  Indem du dein autonomes Nervensystem immer wieder mit kleinen Achtsamkeitsübungen verwöhnst, vermitteltst du ihm das Gefühl von Sicherheit.  Solange du im Hier und Jetzt bist und bewusst atmest, kann keien Gefahr bestehen. Wer ruhig atmet, ist in Sicherheit. Erst bei Gefahr wird unser Atem flach. Genau deswegen sind tägliche Rituale so wichtig, es ist wie ein ständiges Nachfüllen unseres Sicherheits-Tanks. Und es geht hier um einige wenige Minuten mehrmals am Tag, die du einfach so in deinen Alltag integrieren kannst, beim Abwaschen, Wäsche aufhängen, Kochen oder auf der Toilette!</p>
<h3 id="die-wichtigkeit-die-grundbeduerfnisse-wie-hunger-durst-und-schlaf-bewusst-wahrzunehmen">Die Wichtigkeit, die Grundbedürfnisse wie Hunger, Durst und Schlaf bewusst wahrzunehmen</h3>
<p>Wie oft übergehst du deine wirklich grundlegenden Bedürfnisse wie Durst, Hunger, Schlaf oder auch das Bedürfnis, auf Toilette zu gehen? Ach, ich trinke weniger, damit ich nicht so schnell wieder aufs Klo muss&#8230; ach, cih mach noch schnell das Projekt fertig, dann ess ich was. Ach, ich mach nur schnell den Kindern was, ich ess später irgendwas. Lieber nen Kaffee trinken, hab jetzt keine Zeit für Schlafen. Wer soll denn dann die Wäsche machen&#8230;. Kommt dir das bekannt vor?</p>
<p>Beginne damit, auf deine allerwichtigsten Grundbedürfnisse zu achten. Denn sollten diese nicht erfüllt sein, wird in deinem Körper Stress ausgelöst! Wer kennt nicht hungrige Menschen, die vor Hunger aggressiv werden&#8230;</p>
<hr />
<h2 id="warum-werde-ich-manchmal-so-getriggert-ist-mein-nervensystem-dysreguliert">Warum werde ich manchmal so getriggert? Ist mein Nervensystem dysreguliert?</h2>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/109-warum-werde-ich-manchmal-so-getriggert/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Wie sieht ein reguliertes und ein dysreguliertes Nervensystem aus?<br />
Was hat dein Nervensystem mit den Triggern zu tun?<br />
Warum gibt es Zeiten, in denen du dich mehr triggern lässt als zu anderen Zeiten?<br />
Warum komm ich manchmal aus dem Meckern gar nicht mehr raus? Alles triggert mich permanent!<br />
Was können traumatische Erlebnisse meiner Vergangenheit mit meiner Erschöpfung heute zu tun haben?<br />
Wodurch kennzeichnet sich ein reguliertes und ein dysreguliertes Nervensystem?</p>
<p>Wir sprechen über den typischen Tunnelblick, wenn wir im Mutter-Burnout stecken und wie dieser mit dem Nervensystem zusammenhängt.</p>
<p>… und noch viel mehr!</p>
<hr />
<h2 id="mikropausen-fuer-ein-reguliertes-nervensystem-pausen-statt-trigger">Mikropausen für ein reguliertes Nervensystem &#8211; Pausen statt Trigger</h2>
<p><script class="podigee-podcast-player" data-configuration="https://henriettemathieu.podigee.io/110-mikropausen/embed?context=external" consent-original-src-_="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" consent-required="224702" consent-by="services" consent-id="224703" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script></p>
<p>Wie kannst du flott, einfach und zu jeder Zeit deinem Nervensystem und dir (und deiner Familie!) etwas Gutes tun?<br />
Ich habe dir ein paar kleine Mikropausen mitgebracht, die du schnell in deinen Alltag einbauen kannst.<br />
Denke immer daran, es geht nicht um die großen Schritte, sondern um die stetigen kleinen Schrittchen. Dafür sind die Mikropausen perfekt!<br />
Bleib dran!</p>
<hr />
<h2 id="moechtest-du-tiefer-eintauchen-ins-thema-nervensystem-fuer-einen-entspannteren-familienalltag">Möchtest du tiefer eintauchen ins Thema Nervensystem für einen entspannteren Familienalltag?</h2>
<p>Maßgeschneidert für dich: Der Basis-Nervensystem Kurs mit vielen praktischen Übungen für den Alltag &#8211; für mehr Gelassenheit, Energie und Stärke.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/NiGoVntnvqk?si=w-PrmqEsl1V06Fze" consent-required="224704" consent-by="services" consent-id="224705" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/NiGoVntnvqk?si=w-PrmqEsl1V06Fze&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p>Alle Infos zum Basis-Kurs zum Autonomen Nervensystem findest du <a href="https://henriettemathieu.com/angebote/nervensystem-kurs-lp/">hier</a>.</p>
<p><a href="https://henriettemathieu.com/angebote/nervensystem-kurs-lp/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-221576 size-full" src="https://henriettemathieu.com/wp-content/uploads/2024/02/Nervensystem-Basis-Kurs.jpg" alt="Nervensystem Basis-Kurs" width="740" height="500" srcset="https://henriettemathieu.com/wp-content/uploads/2024/02/Nervensystem-Basis-Kurs.jpg 740w, https://henriettemathieu.com/wp-content/uploads/2024/02/Nervensystem-Basis-Kurs-480x324.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 740px, 100vw" /></a></p>
<hr />
<p>Wo zwickt es gerade bei dir? Was sorgt für Kopf- oder Bauchschmerzen oder schlaflose Nächte? Melde dich gerne bei mir und wir schauen gemeinsam drauf und lösen sie im besten Falle auf! Du hast es verdient, dich gesund zu fühlen!<br />
Für ein <strong>kostenloses Klarheitsgespräch</strong>: <a href="https://calendly.com/henriettemathieu/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> einen Termin aussuchen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://henriettemathieu.com/nervensystem-regulieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
