Das Theater der unterdrückten Gefühle

Was soll das ganze Theater?

Einblick in das "Theater der unterdrückten Gefühle"

Das TuG ist so vielseitig, dass ich angefangen habe, ein Buch dazu zu schreiben! Es ist alles möglich im Spiel und alles erlaubt!

Hier im Film gibt es einen kleinen Einblick in EINEN Aspekt, nämlich die Arbeit mit unseren Rollen des Alltags. Welche Rollen nimmst du ein, welche Bedürfnisse erfüllst du dir damit oder welche Bedürfnisse bleiben unerfüllt und bringen dich gefühlt in ein Ungleichgewicht und lösen damit Unzufriedenheit und Stress aus.

Das Theater der unterdrückten Gefühle (TuG) - Workshops und Kurse

Das TUG ist eine von mir entwickelte Methode, die sich auf spielerische und interaktive Weise unseren oftmals unbewussten und unterdrückten Gefühlen und Bedürfnissen zuwendet.

Ein Hut spricht zu dir? Ein Kugelschreiber erzählt von deiner Angst? Der Innere Kritiker kommt daher? Und dein kleines inneres Kind freut sich darüber!

Lass deinen Körper sprechen, lass deine Stimme heraus, schicke deinen Verstand kurz mal auf Erholungsurlaub und wende dich deiner Selbst zu!

TUG – das ist Selbstermächtigung pur – auch zum Nachspielen alleine zu Hause!

Für WEN? Alle, Frauen und Männer, die viele Rollen einnehmen im Alltag, die Gefühle haben und ihre Bedürfnisse besser entschlüsseln möchten! 

"FAQ"​

Nein, ganz und gar nicht. Du solltest einfach neugierig sein auf den Prozess, durch den du begleitet wirst.

Nein, ganz und gar nicht! Es geht um innere Prozesse und die hätten gar nichts auf einer Bühne zu suchen. Es geht nicht um das Darstellen von etwas, sondern um das Einfühlen in deine inneren Anteile und Blockaden, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse. Innerhalb des geschützten Raumes der Gruppe kann es sein, dass wir uns austauschen und miteinander ins Spiel kommen, aber das wird niemand außerhalb der Gruppe sehen. 😉

Es heißt Theater, weil ich in meiner Arbeit auf kreative und interaktive Methoden der Theaterpädagogik zurückgreife. Ich bin ausgebildete Lehrerin für Schulspiel/Darstellendes Spiel (Universität der Künste Berlin 2007) und auch Theater- und Medienpädagogin im Bereich des sozialen und entwicklungspolitischen Theaters (Master of Arts in Theatre and Media for Development, Winchester/UK). Theatermethoden verbinden uns mit unserem Körper, unserer Stimme und der Freude am Spiel. Der Verstand wird in dieser Arbeit mit dir selber einfach mal ausgeschaltet und das lässt viel Freiraum für dein Unterbewusstsein, um sich auszudrücken! 

Nein, ganz und gar nicht! Es ersetzt keine Therapie und ich bin auch keine Psychotherapeutin. Es kann unterstützend sein für deinen Alltag und auch, wenn du dich schon intensiv mit dir beschäftigt hast, aber an manche Glaubenssätze oder Gefühle nicht so recht rankommst. Es ist keine Heilmethode, auch wenn es durchaus „therapeutischen“ Effekt haben kann, nämlich dann, wenn sich Gedanken-Knoten in dir langsam auflösen.

Wenn du akute Probleme oder Fragestellungen hast oder Angst hast, große Baustellen bei dir zu öffnen, dann würde ich dir empfehlen, erst einmal eine*n Therapeut*in aufzusuchen.

Im TuG verbinde ich Elemente aus der Theaterpädagogik wie Achtsamkeitsübungen mit Körper und Stimme, kleinen Improvisationsübungen, um den Verstand auszuschalten und auch den Einsatz von Requisiten, um sich in Personen, Gefühle, Bedürfnisse o.ä. hineinversetzen zu können. Ich beschäftige mich sehr mit der Gewaltfreien Kommunikation, v.a. dem Ansatz von Robert Gonzales. Hier kann die Arbeit an den Bedürfnissen sehr gut mit theaterpädagogische Methoden ganzheitlich ergänzt/umgesetzt werden. Von der „Wolfsshow“ über das Erspüren der Qualität eines erfüllten Bedürfnisses bis hin zum Erproben des erfüllten Bedürfnisses auf der Probebühne ist alles möglich und kann dadurch sehr intensiv erlebt werden. Es fällt viel leichter, etwas in den Lebensalltag zu integrieren, wenn es vorher bereits probeweise im Körper gefühlt und ausgesprochen wurde.

Ich selber nutze das TuG auch gerne zur Entscheidungsfindung oder zum Hineinspüren, was mir gut tut oder nicht.

Ja, es findet momentan nur in kleineren Gruppen statt, damit alle zu Wort kommen können. Während der TuG-Treffen gibt es immer wieder Wechsel zwischen Plenum und Partnerarbeit. Sinn und Zweck ist jedoch auch, dass jede*r Teilnehmer*in zu Hause das Erlernte ganz einfach anwenden kann. Eine Methode „To Go“ sozusagen!

Ich habe natürlich bisher viel offline gearbeitet als Theaterpädagogin und natürlich bietet ein physischer Raum andere Möglichkeiten und auch mehr physische Intimität innerhalb der Gruppe. Jedoch ist dies auch gerade ein Pluspunkt für diejenigen, die ungern in der Gruppe sprechen oder sich zeigen. Online gibt es immer die Möglichkeit, das Mikro und die Kamera auszustellen… 😉

Und da wir ja kein Bühnenstück einstudieren, ist die Distanz kein Hindernis, im Gegenteil, ich bin so dankbar, dass ich dich in Deutschland begleiten kann und gleichzeitig hier mein Strandleben leben darf und diese positive Energie mit in die Arbeit nehmen kann!

Mein Tipp: Probier es aus! Es gibt immer wieder auch kostenlose Schnupper-Angebote, um die Methode kennen zu lernen!

Lust bekommen? Möchtest du gleich loslegen?

Dann trage dich hier ein, um deinen Leuchtturm der Bedürfnisse schon gleich in der Hand halten zu können.
Du erhälst das Video, eine Anleitung und deinen Leuchtturm der Bedürfnisse zum Ausdrucken als Geschenke!
Außerdem erhältst du regelmäßig die Flaschenpost mit wichtigen Imprulsen und Tipps auf deinem Weg zum Leuchtturm SEIN!
Du kannst dich jederzeit wieder austragen, Datenschutz ist mir wichtig!
Newsletter*
 

Trage dich hier im Telegram-Kanal ein, wenn du an einem regen Austausch und Praxis interessiert bist!